Über die Universität
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg wurde 1974 gegründet und blickt somit auf eine 50-jährige Geschichte als dynamische Bildungsstätte im niedersächsischen Oldenburg zurück. Benannt nach dem Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky, steht die Hochschule für gesellschaftliche Verantwortung, wissenschaftliche Exzellenz und innovative Lehre. Mit ihren sechs Fakultäten deckt sie ein vielfältiges Fächerspektrum ab, das von den Bildungs-, Geistes- und Sozialwissenschaften über die Wirtschafts- und Rechtswissenschaften bis hin zu Naturwissenschaften, Informatik und Medizin reicht.
Mit einem Studienangebot von 42 Studiengängen bietet die Universität Oldenburg hervorragende Bedingungen für Studierende unterschiedlicher Disziplinen. Zu den ausgeprägten Schwerpunkten der Hochschule gehören das Lehramt samt Fachdidaktik, die Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre sowie Zukunftsfelder wie die Softwareentwicklung und Biochemie. Auch in der empirischen Sozialforschung, den Literaturwissenschaften und der Kulturgeschichte setzt die Universität starke akademische Akzente.
Die Hochschule legt zudem großen Wert auf eine enge Verzahnung von Forschung, Lehre und Praxis. Durch Einrichtungen wie das Zentrum für Lebenslanges Lernen (C3L) und das Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) fördert die Universität den kontinuierlichen Wissens- und Technologietransfer in die Region. Internationale Netzwerke, universitätseigene Forschungszentren sowie ein eigener Botanischer Garten runden das vielseitige Profil der Universität ab.
Besonderheiten
Neben ihrer eigenen Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften zeichnet sich die Universität Oldenburg durch eine außergewöhnlich starke Verankerung im regionalen Wissenstransfer und in der Gründungsförderung aus. Zudem prägen profilierte Angebote für lebenslanges Lernen (C3L) und gezielte internationale Forschungskooperationen, unter anderem mit dem Schwerpunkt Subsahara-Afrika, das zukunftsorientierte Profil der Hochschule.