Über die Universität
Die Technische Universität Bergakademie Freiberg im sächsischen Freiberg ist als Ressourcenuniversität international renommiert und blickt auf eine faszinierende Geschichte zurück. Bedeutende Persönlichkeiten wie Alexander von Humboldt, Hannß Carl von Carlowitz, der Begründer des Nachhaltigkeitsgedankens, und Clemens Winkler prägten das Profil der Einrichtung. Mit ihren sechs Fakultäten – von den Geowissenschaften, dem Bergbau und den Werkstoffwissenschaften über Maschinenbau, Chemie und Physik bis hin zu Mathematik, Informatik und Wirtschaftswissenschaften – verbindet die Hochschule traditionelle Expertise mit moderner Zukunftsforschung.
Das praxis- und forschungsorientierte Studienangebot deckt Schlüsselbereiche der modernen Industrie und Wissenschaft ab. Zu den Schwerpunkten zählen unter anderem Materialwissenschaften, Hydrogeologie, Geoinformatik, Softwareentwicklung sowie Anorganische, Organische und Physikalische Chemie, Technische Katalyse, Umwelttechnologie und Biochemische Sensorik. Die interdisziplinäre Ausrichtung erlaubt es den Studierenden, komplexe Fragestellungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Rohstoffen, Werkstoffen und Energie nachhaltig zu erforschen.
Neben exzellenten Lehrbedingungen bietet die Universität eine erstklassige Forschungsinfrastruktur und einzigartige Sondereinrichtungen wie das Zentrum für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung und das Zentrum für Wasserforschung. Darüber hinaus unterstützen Initiativen wie das Gründernetzwerk Saxeed und die Transferstelle 4transfer den Weg von der wissenschaftlichen Erkenntnis in die Wirtschaft, während internationale Partnerschaften und ein aktives Campusleben optimale Bedingungen für Studierende und Forschende schaffen.
Besonderheiten
Die TU Bergakademie Freiberg zeichnet sich durch ihr einzigartiges Profil als Ressourcenuniversität aus und verfügt mit dem Forschungs- und Lehrbergwerk „Reiche Zeche“ sowie der weltberühmten Mineraliensammlung in der „terra mineralia“ über praxisnahe Alleinstellungsmerkmale in Lehre und Forschung. Zudem verbindet sie eine jahrhundertealte Tradition in den Geo- und Materialwissenschaften mit innovativer Spitzenforschung zu nachhaltiger Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnologie.