Über die Universität
Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin) zählt zu den renommiertesten und traditionsreichsten Hochschulen Deutschlands. Im Jahr 1810 von Wilhelm von Humboldt gegründet, prägte sie mit dem Ideal der Einheit von Forschung und Lehre das moderne Universitätssystem weltweit. Ihr historisches Hauptgebäude Unter den Linden liegt im Herzen der Bundeshauptstadt und symbolisiert akademische Exzellenz sowie eine tief verwurzelte wissenschaftliche Tradition.
Das Studienangebot der HU Berlin zeichnet sich durch ein vielseitiges Profil aus, bei dem profilstarke Schwerpunkte insbesondere in den Geistes-, Sprach- und Kulturwissenschaften sowie in den Erziehungs- und Bildungswissenschaften liegen. Ergänzt wird dieses Spektrum durch naturwissenschaftliche Fächer wie die Biochemie sowie Spezialisierungen in der Inklusionspädagogik und Fachdidaktik. Durch die enge Partnerschaft mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin eröffnet die Universität zudem exzellente, praxisnahe und interprofessionelle Ausbildungspfade im Bereich der Gesundheits- und Humanwissenschaften.
Als Exzellenzuniversität bietet die HU Berlin ein hochgradig forschungsorientiertes Umfeld mit starker internationaler Vernetzung. Die Kombination aus historischem Erbe, innovativer Lehre und dem dynamischen Standort Berlin macht sie zu einer erstklassigen Adresse für Studierende und Forschende aus aller Welt.
Besonderheiten
Die Humboldt-Universität steht weltweit als Wiege des humboldtschen Bildungsideals für die konsequente Verbindung von herausragender Forschung und moderner Lehre. Eine weitere Besonderheit ist die einzigartige Kooperation mit der Freien Universität Berlin beim gemeinsamen Betrieb der Charité, einer der größten Universitätskliniken Europas.