Überblick
Der Masterstudiengang Gesundheitsförderung und Prävention an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd qualifiziert Studierende für die wissenschaftlich fundierte Gestaltung gesunder Lebenswelten. Im Mittelpunkt stehen interdisziplinäre Ansätze zur Befähigung verschiedener Zielgruppen im Sinne einer nachhaltigen Stärkung der individuellen sowie gesellschaftlichen Gesundheit. Der Studienort Schwäbisch Gmünd bietet hierfür ein optimales Umfeld für die Verknüpfung von praxisnaher Forschung und strategischer Gesundheitsförderung.
Studieninhalte
Wie können Lebenswelten so gestaltet werden, dass Menschen zu mehr Selbstbestimmung über ihre eigene Gesundheit befähigt werden?
Über den Studiengang
Der weiterführende Masterstudiengang Gesundheitsförderung und Prävention an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd vermittelt Kenntnisse und Methoden für wissenschaftlich begründetes Handeln in diesem interdisziplinären Feld. Vor dem Hintergrund von Entwicklungen wie dem Präventionsgesetz bereitet das Studium auf die steigenden Anforderungen im Gesundheitswesen vor. Der Studiengang ist generalistisch angelegt, um der Vielfalt unterschiedlicher Handlungsfelder, Settings und Bevölkerungsgruppen gerecht zu werden.
Studieninhalte & Module
Die Studieninhalte richten sich typischerweise an zentralen Handlungsfeldern wie Bewegung, Ernährung und psychischer Gesundheit aus. Die wissenschaftliche Ausbildung baut auf der Kooperation von fünf Fachdisziplinen auf:
- Ernährungswissenschaft
- Forschungsmethoden
- Gesundheitspsychologie
- Gesundheitssoziologie
- Sportwissenschaft und Aktivitätsforschung
Berufsperspektiven
Die Absolventinnen und Absolventen werden für vielfältige Handlungsfelder im Gesundheitssektor qualifiziert. Typische Berufs- und Tätigkeitsfelder liegen in der kommunalen Gesundheitsförderung, im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) oder bei Krankenkassen. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bieten sich in den Bereichen Sport und Bewegung sowie in Wissenschaft und Forschung.
Besonderheiten
Der Studiengang orientiert sich am Gesundheitsverständnis der Ottawa-Charta der WHO. Eine wesentliche Besonderheit liegt in der Fächerverbindung aus fünf Disziplinen, die theoretische Grundlagen, empirische Forschungsmethoden und praktische Handlungsfelder miteinander verknüpft.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Fachlich einschlägiges, abgeschlossenes Hochschulstudium mit gutem Ergebnis (Note 2,5 oder besser).
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester