Überblick
Der Masterstudiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung an der Universität Trier vertieft Fachwissen an den Schnittstellen verschiedener Gesundheitsberufe. Studierende qualifizieren sich für leitende Aufgaben im Gesundheitswesen, unter anderem in der Versorgungsforschung und im Qualitätsmanagement. Das Studium fördert die berufsübergreifende Zusammenarbeit, um die Qualität der Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern.
Studieninhalte
Über den Studiengang
An der Schnittstelle von Pflegewissenschaft, Medizin und weiteren Gesundheitsberufen bereitet der Masterstudiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung an der Universität Trier gezielt auf komplexe Herausforderungen im modernen Gesundheitswesen vor. Akademisierte Fachkräfte vertiefen ihr Wissen, um die berufsübergreifende Zusammenarbeit zu gestalten und die Qualität der Patientenversorgung nachhaltig zu optimieren. Der Studiengang stärkt gezielt Fach- und Führungskompetenzen für evidenzbasierte Praxis- und Forschungskonzepte.
Typische Studieninhalte & Module
- Interprofessionelle Zusammenarbeit: Gestaltung und Steuerung von Kooperationsstrukturen an den Schnittstellen verschiedener Gesundheitsdisziplinen
- Versorgungsforschung: Methoden zur empirischen Analyse, Evaluation und Weiterentwicklung von Versorgungsprozessen
- Qualitäts- und Risikomanagement: Instrumente zur Sicherung der Patientensicherheit und nachhaltigen Prozessoptimierung
- Leadership & Change Management: Führungskompetenzen zur Begleitung von Veränderungsprozessen in Gesundheitseinrichtungen
- Evidenzbasierte Praxis: Kritische Bewertung und Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in den Versorgungsalltag
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen qualifizieren sich für anspruchsvolle Leitungs- und Steuerungsaufgaben im Gesundheitswesen. Typische Tätigkeitsfelder umfassen:
- Leitungspositionen im Qualitäts-, Risiko- und Prozessmanagement von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder Versorgungszentren
- Mitarbeit in der akademischen Versorgungsforschung sowie an Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten
- Strategische Beratung und Facharbeit bei Verbänden, Krankenkassen, Organisationen oder Gesundheitsbehörden
- Entwicklung, Implementierung und Evaluation neuer, interprofessioneller Versorgungsmodelle
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Siehe §2 der jeweiligen Fachprüfungsordnung sowie und §3 und §4 der Einschreibeordnung unter: http://www.ordnungen.uni-trier.de.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester