Überblick
An der Berliner Hochschule für Technik in Berlin bereitet der Masterstudiengang Maschinenbau - Produktionssysteme auf anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben in der globalen Fertigungswirtschaft vor. Die Studierenden erwerben vertieftes Know-how für die Planung, Steuerung und Optimierung komplexer Industrie- und Anlagenprozesse. Das Studium zeichnet sich durch eine starke Praxisorientierung sowie die Lehre in überschaubaren Seminargruppen aus.
Studieninhalte
Wie lassen sich komplexe Produktionssysteme und Prozesse in der globalen Industrie effizient, wirtschaftlich und zukunftsfähig gestalten?
Über den Studiengang
Der dreisemestrige Masterstudiengang Maschinenbau – Produktionssysteme (M.Eng.) am Fachbereich VIII der Berliner Hochschule für Technik (BHT) vertieft die Kenntnisse aus einschlägigen Ingenieur-Bachelorstudiengängen. Er versetzt Studierende in die Lage, anspruchsvolle Aufgaben der Prozessgestaltung sowie des Ingenieurwesens im globalen Kontext erfolgreich zu bearbeiten. Das deutschsprachige Studium umfasst 90 Leistungspunkte (Credits) und ist aktuell zulassungsfrei (kein NC).
Studieninhalte & Module
Die Lehrveranstaltungen finden in kleinen Gruppen nach dem seminaristischen Prinzip mit integrierten Übungen und EDV-Arbeitsplätzen statt. Schwerpunkte des Studiums sind:
- Prozessgestaltung und Anlagenauslegung: Fachlich vertiefende Inhalte zur Planung, zum Betrieb und zur Überwachung von Produktionssystemen.
- Integriertes Engineering: Verknüpfung technischer, technischer-technologischer sowie organisatorischer und betriebswirtschaftlicher Themen der lokalen und globalen Produktion.
- Methoden- und Führungskompetenz: Systematische Vermittlung wissenschaftlicher Methoden, systemorientierter Denk- und Handlungsweisen sowie der Auswahl wirtschaftlicher Lösungsansätze.
- Masterarbeit: Das dritte Fachsemester ist für die Abschlussprüfung (Masterarbeit und mündliche Prüfung) vorgesehen.
Berufsperspektiven
Das Studium bereitet gezielt auf Fach- und Führungsaufgaben im Berufsalltag vor. Absolvent*innen sind in nationalen sowie internationalen Unternehmen des allgemeinen Maschinenbaus, des Fahrzeugbaus und der Herstellung von Investitionsgütern – auch außerhalb der Metallindustrie – tätig. Ein weiteres zentrales Einsatzfeld liegt in der Planung, Überwachung und dem Betrieb komplexer Produktionsanlagen.
Besonderheiten
- Enger Praxis- und Forschungsbezug: Intensive Forschungsaktivitäten und Kooperationen mit namhaften Industrieunternehmen.
- Kein Numerus Clausus (NC): Für den Studiengang besteht derzeit keine Zulassungsbeschränkung.
- Studienbeginn: Der Einstieg ist im Sommer- und Wintersemester möglich (bei Start im Wintersemester werden die Module des zweiten Semesters zuerst absolviert).
- Brückenmodule: Für Bachelor-Absolvent*innen mit weniger als 210 Credits werden zusätzliche Module zur Nachqualifizierung vorgegeben.
Zulassung & Voraussetzungen
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
Bachelorabschluss vor Studienbeginn
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester