Überblick
Der weiterbildende englischsprachige Masterstudiengang Global Production Engineering an der TU Berlin bereitet Nachwuchskräfte auf internationale Führungs- und Ingenieuraufgaben vor. Am Standort Berlin kombiniert das Studium fundiertes Fachwissen aus der Produktionstechnik mit modernem Management und interkultureller Kompetenz. Durch eine flexible Profilbildung können Studierende schon frühzeitig eigene fachliche Schwerpunkte setzen.
Studieninhalte
Wie können globale Produktionsprozesse, Wertschöpfungsketten und Fabriken ökonomisch, ökologisch und technologisch zukunftsfähig gestaltet werden?
Über den Studiengang
Der weiterbildende, englischsprachige Masterstudiengang „Global Production Engineering“ an der TU Berlin vermittelt in vier Semestern (120 LP) fundierte Fachkenntnisse in den Bereichen Produktion, Ingenieurwissenschaften, Management und interkulturelle Kommunikation. Die international ausgerichtete, forschungs- und anwendungsorientierte Ausbildung verknüpft transdisziplinäre Produktionstechnik mit Problemlösungskompetenzen im Ingenieurwesen sowie Technologien der erneuerbaren Energien. Zugangsvoraussetzungen sind ein ingenieurwissenschaftlicher Bachelorabschluss mit exzellenten Noten, mindestens ein Jahr einschlägige Berufserfahrung sowie der Nachweis von Englischkenntnissen.
Studieninhalte & Module
Das Lehrangebot gliedert sich in fünf Modulgruppen, in denen Studierende individuelle Schwerpunkte setzen können:
- Production: Fertigungsprozesse, Fertigungstechnik, Werkzeugentwicklung und Nachhaltigkeit
- Engineering: Industrie 4.0, IT-Werkzeuge für Produktdesign, computergestützte Konstruktion und ereignisdiskrete Simulation
- Management: Fabrikplanung, Produktionsplanung und -steuerung, Logistik und globales Supply Chain Management
- Intercultural Communication: Soziale Kompetenzen, interkulturelle Kommunikation und Teamarbeit
- Special Profile & Erneuerbare Energien: Photovoltaik, Solarthermie, Windkraft sowie zugehörige Management-, Finanzierungs-, Rechts- und Marketingaspekte
Berufsperspektiven
Absolvent*innen sind auf Karrieren im technologieorientierten Management in nationalen und internationalen Unternehmen, Start-ups, NGOs oder Forschungseinrichtungen vorbereitet. Typische Einsatzfelder liegen im Automobilbau, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Branche der erneuerbaren Energien sowie in der Fabrik- und Produktionsplanung. Sie lösen dort sowohl theoretische als auch praktische Fragestellungen, um die ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit von Industrieunternehmen zu sichern.
Besonderheiten
- Moderne Ausstattung: Nutzung von Lernfabriken, Maker Spaces, 3D-Druckern, Speziallaboren für Additive Fertigung und Fabriksimulation sowie mobilen Solar- und Windlaboren.
- Interkulturelles Pflichtpraktikum: Im 4. Semester ist ein 9-wöchiges Praktikum verpflichtend in einem Land zu absolvieren, das sich vom eigenen kulturellen Hintergrund unterscheidet.
- Interdisziplinäre Teamarbeit: Bearbeitung von Praxis- und Forschungsfragen in interkulturell zusammengesetzten Kleingruppen.
Zulassung & Voraussetzungen
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
Bitte folgen Sie dem Weblink:
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester