Überblick
Der berufsbegleitende Masterstudiengang Food Processing an der Hochschule Fulda vertieft fachspezifisches Wissen an der Schnittstelle von Technologie, Naturwissenschaften und Wirtschaft. Durch ein flexibles Blended-Learning-Konzept können Berufstätige am Standort Fulda ihre Kenntnisse in der Lebensmittel- und Verfahrenstechnik gezielt ausbauen. Das praxisorientierte Studium bereitet effektiv auf anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben in der Lebensmittelindustrie vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Der Masterstudiengang Food Processing an der Hochschule Fulda richtet sich an Berufstätige im Bereich der Ernährungswissenschaften und Ökotrophologie. Als weiterführendes, berufsbegleitendes Studium zeichnet er sich durch ein flexibles Blended-Learning-Konzept aus, das Online-Selbststudium mit kompakten Präsenzphasen am Standort Fulda kombiniert. Dies ermöglicht eine optimale Vereinbarkeit von akademischer Weiterbildung und Berufstätigkeit.
Studieninhalte
Das Curriculum ist interdisziplinär gestaltet und vertieft Kenntnisse an den Schnittstellen von Technologie, Naturwissenschaften und Wirtschaft. Zu den wesentlichen Inhalten zählen:
- Lebensmittel- und Verfahrenstechnik: Vertiefung innovativer Verarbeitungs-, Verpackungs- und Konservierungsverfahren.
- Qualitäts- und Sicherheitsmanagement: Implementierung von Qualitätsstandards und Einhaltung lebensmittelrechtlicher Vorgaben.
- Naturwissenschaftliche Vertiefung: Erweiterte Kenntnisse in Lebensmittelchemie, Mikrobiologie und Analytik.
- Betriebswirtschaft und Führung: Grundlagen der Unternehmensführung, Projektmanagement und Prozessoptimierung.
Berufsperspektiven
Der Masterabschluss qualifiziert gezielt für die Übernahme von anspruchsvollen Fach- und Führungsaufgaben in der Lebensmittel- und Zulieferindustrie sowie in angrenzenden Branchen. Absolventinnen und Absolventen sind für folgende Bereiche besonders gefragt:
- Produkt- und Prozessentwicklung
- Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung
- Produktionsleitung und technisches Management
- Forschung, Entwicklung und angewandte Wissenschaft
Durch den direkten Praxisbezug können erlernte Inhalte unmittelbar im eigenen Unternehmen angewendet werden.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Nachweis eines ersten berufsqualifizierenden Abschlusses einer Hochschule in Lebensmitteltechnologie oder einer verwandten Fachrichtung mit hohen lebensmittelbezogenen Anteilen im Umfang von 210 Credits und einem Notendurchschnitt von 2,5 oder besser. Bei Vorliegen von weniger als 210 ECTS-Punkten müssen die fehlenden ECTS-Punkte durch die Absolvierung von Modulen aus den Studiengängen des Fachbereiches Lebensmitteltechnologie ergänzt werden. Sofern der Abschluss mit einer Note schlechter als 2,5 bestanden wurde, kann der Bewerber*in auf Antrag die Zulassung zum Masterstudium durch den Nachweis sehr guter lebensmittelbezogener Fachkenntnisse erteilt werden. Der Nachweis hierzu muss in einem persönlichen Eignungsgespräch vor zwei Professor*innen des Fachbereiches erbracht werden. Bewerber*innen, die nicht Absolvent*in eines Bachelorstudiengangs Lebensmitteltechnologie sind, können zur Ablegung von Modulen aus den Studiengängen des Fachbereiches verpflichtet werden.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester