Überblick
Der Masterstudiengang Soziale Arbeit in sonderpädagogischen Handlungsfeldern an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg vertieft Fachkenntnisse an der Schnittstelle von Sozial- und Sonderpädagogik. Im Zentrum stehen Inklusion, gesellschaftliche Teilhabe sowie die zielgerichtete Unterstützung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen über verschiedene Lebensphasen hinweg. Die flexible Studienstruktur ermöglicht den Studierenden eine individuelle Profilbildung und lässt Raum für eine studienbegleitende Berufstätigkeit.
Studieninhalte
Ob in der Interdisziplinären Frühförderung, der Kinder- und Jugendhilfe oder der beruflichen Förderung benachteiligter junger Erwachsener: Der Masterstudiengang Soziale Arbeit in sonderpädagogischen Handlungsfeldern (M.A.) an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg qualifiziert für anspruchsvolle Aufgaben in Förder- und Inklusionskontexten.
Über den Studiengang
Der konsekutive Masterstudiengang wird an der Fakultät für Teilhabewissenschaften angeboten und rückt die Maximen Inklusion und Teilhabe konsequent in den Mittelpunkt. Studierende können ihr eigenes fachliches Profil nach individuellen wissenschaftlichen sowie beruflichen Interessen ausbilden. Die flexible Ausgestaltung des Studiums ermöglicht es zudem, bereits parallel zum Studium eine berufliche Tätigkeit in einem der relevanten Arbeitsfelder auszuüben.
Studieninhalte & Module
Das Studium verzahnt Theorie und Praxis und bietet Raum für individuelle Schwerpunktsetzungen in folgenden Themen- und Profilbereichen:
- Inklusion und Teilhabe als maßgebliche Gestaltungsmaximen
- Interdisziplinäre Frühförderung sowie Kinder- und Jugendhilfe
- Behindertenhilfe und berufliche Förderung benachteiligter junger Erwachsener
- Psychomotorik und inklusive Kulturarbeit
- Eigenes Studienprojekt zur Verzahnung von Theorie und Praxis
- Wählbare Profilbereiche zur Ausprägung eines individuellen fachlichen Profils
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen eröffnen sich vielfältige Tätigkeitsfelder bei öffentlichen und freien Trägern sowie in der kommunalen Verwaltung. Darüber hinaus arbeiten sie in zivilgesellschaftlichen Initiativen, interkommunalen Verbänden und Organisationen der Jugend- und Behindertenhilfe. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bieten die Bereiche der sozialen Integration und der Beschäftigungsförderung von Menschen mit Behinderung oder in sozial benachteiligten Lebenslagen.
Besonderheiten
Pro Studienjahr stehen 30 Studienplätze zur Verfügung. Neben einem ersten berufsqualifizierenden Studienabschluss (mindestens 180 ECTS) in einem sozial- oder sonderpädagogisch ausgerichteten Fach und ersten Praxiserfahrungen umfasst das Aufnahmeverfahren eine schriftliche Darlegung des Werdegangs sowie ein etwa 20-minütiges Gespräch vor der Aufnahmekommission.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Hochschulabschluss in einem sonder- oder sozialpädagogisch ausgerichteten Fach oder vergleichbares Studium im Umfang von 180 ECTS-Punkten
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester