Überblick
Der polyvalente Studiengang Psychologie (B.Sc.) an der Universität Hildesheim verbindet eine fundierte wissenschaftliche Grundausbildung mit hoher Praxis- und Forschungsorientierung. Studierende setzen sich intensiv mit den Grundlagen menschlichen Erlebens und Verhaltens auseinander und erwerben vielseitige Methodenkompetenzen. Durch die berufsrechtliche Anerkennung legt das Studium in Hildesheim zudem die Basis für eine spätere psychotherapeutische Qualifikation.
Studieninhalte
Ob in der pädagogischen Lernförderung, in der Bildungsberatung oder als erster Schritt auf dem Weg zur Psychotherapeutin bzw. zum Psychotherapeuten: Der Bachelorstudiengang Psychologie (B.Sc.) an der Universität Hildesheim bereitet auf vielfältige Tätigkeitsfelder in der Praxis und Wissenschaft vor.
Über den Studiengang
Der polyvalente Bachelorstudiengang Psychologie (B.Sc.) an der Universität Hildesheim ist anwendungs- sowie forschungsorientiert und vermittelt ein breites Fundament an wissenschaftlichen Grundlagen und Methodenkompetenzen. Die Studieninhalte richten sich nach den Empfehlungen der Fachgesellschaften und entsprechen den berufsrechtlichen Vorgaben der Approbationsordnung für Psychotherapeut*innen (PsychThApprO). Das Studium umfasst eine Regelstudienzeit von sechs Semestern und kann in Vollzeit oder Teilzeit studiert werden.
Studieninhalte & Module
Das Curriculum deckt theoretische, methodische und praktische Kernbereiche der Psychologie ab. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören:
- Wissenschaftliche Grundlagen: Erforschung von Gehirnfunktionen, Wahrnehmungskonstruktion und Verhaltenssteuerung.
- Methodenkompetenzen: Fundierte Ausbildung in wissenschaftlichen Forschungsmethoden der Psychologie.
- Pädagogisch-psychologische Anwendungsfelder: Fragestellungen zur Lernunterstützung durch Lehrende und zur spezifischen Förderung (z. B. bei Kindern mit Rechenschwäche).
- Berufsbezogene psychologische Kompetenzen: Vermittlung von Fertigkeiten für praxisbezogene psychologische Tätigkeiten.
- Approbationskonforme Praxismodule: Absolvierung von Praktika gemäß den Anforderungen des Psychotherapeutengesetzes.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen werden für Tätigkeiten in unterschiedlichen psychologischen Berufsfeldern qualifiziert und auf weiterführende Master- oder Promotionsstudiengänge vorbereitet. Wer approbationskonforme Praktika absolviert hat, kann in einen konsekutiven Masterstudiengang „Psychologie mit dem Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie“ wechseln. Dieser bildet die Grundlage für das spätere staatliche Approbationsexamen.
Besonderheiten
- Berufsrechtliche Anerkennung: Die Modulstruktur erfüllt die Vorgaben der Approbationsordnung (PsychThApprO) für die Psychotherapie-Ausbildung.
- Berücksichtigung des BaPsy-DGPs: Im Auswahlverfahren werden 50 % der Studienplätze über eine Kombination aus Abiturnote und dem fachspezifischen Eignungstest (BaPsy-DGPs) vergeben.
- Teilzeitoption: Das Studium ist flexibel auch als Teilzeitstudium absolvierbar.
- Orientierungshilfen: Ein fachspezifischer Erwartungscheck sowie das Online-Self-Assessment (OSA-Psych) unterstützen Studieninteressierte bei der Studienwahl.
Zulassung & Voraussetzungen
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
- Bewerbung erfolgt über das Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV). Dafür registieren Sie sich zusätzlich auf hochschulstart.de. - Ab WiSe 2024/ 2025: Berücksichtigung des BaPsy-DGP´s (Studieneignungstest der Deutsche Gesellschaft für Psychologie) bei der Zulassung.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester