Überblick
Das Studium Kunstpädagogik für das Lehramt an Grundschulen an der LMU München verknüpft künstlerische Praxis mit pädagogischer Vermittlungstheorie. Studierende profitieren am Standort München von der direkten Nähe zu renommierten Museen, Galerien sowie modernen Medieninstitutionen. Die Ausbildung bereitet angehende Grundschullehrkräfte darauf vor, kreative und mediale Prozesse im Unterricht fachgerecht zu fördern.
Studieninhalte
Alleinstellungsmerkmal: Die Kunstpädagogik an der LMU München zählt zu den größten kunstpädagogischen Standorten in Deutschland und profitiert direkt von der Lage am renommierten Medien- und Museumsstandort München.
Über den Studiengang
Der Studiengang Kunstpädagogik Lehramt an Grundschulen schließt mit dem Staatsexamen ab und verbindet die eigene künstlerische und medientechnische Praxis mit der Theorie von Kunst und Medien sowie deren Vermittlung. Studierende nutzen dabei die idealen Bedingungen der Stadt München mit ihren zahlreichen Museen, Galerien und kunstvermittelnden Institutionen für vernetzte Projekte. Das Studium bereitet fundiert auf die fachlichen, praktischen und vermittlungsbezogenen Anforderungen des Kunstunterrichts an Grundschulen vor.
Studieninhalte & Module
Die wesentlichen Kernbereiche des Studiums umfassen:
- Künstlerische und medientechnische Praxis: Eigene gestalterische Arbeit (z. B. in der Malerei) und medientechnische Praxis.
- Theorie von Kunst und Medien: Theoretische Grundlagen der Kunst- und Medienwissenschaften sowie deren Vermittlung.
- Digitale Bildkulturen und Medienpädagogik: Nutzung und Reflexion digitaler Medien im Kunstunterricht sowie Einsatz von Anwendungssoftware für Gestaltungs- und Vermittlungskonzepte.
- Kunstpädagogische Forschung und BNE: Einbindung von Forschungsthemen wie "Künstlerische Bildung Digital" und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
Berufsperspektiven
Das Studium führt zum Staatsexamen für das Lehramt an Grundschulen und qualifiziert primär für den Einsatz als Kunstlehrkraft an Grundschulen. Durch die fundierte Kombination aus künstlerischer Praxis, Kunsttheorie und digitaler Vermittlungskompetenz erwerben die Absolventinnen und Absolventen zudem Qualifikationen für Aufgaben im Bereich der Kunst- und Medienvermittlung.
Besonderheiten
- Eigene Werkstätten und Infrastruktur: Den Studierenden stehen spezialisierte Arbeits- und Seminarräume sowie Werkstätten am Institut in der Leopoldstraße zur Verfügung.
- Fokus auf digitale Bildung: Zu den Forschungsschwerpunkten gehören die Entwicklung digitaler Fortbildungsmodule und Lernangebote (z. B. OPEN-vhb-Kurse zu digitalen Bildkulturen).
- Prüfungsunterstützung: Es werden gezielte Beratungen zur Vorbereitung auf die praktischen Prüfungen im Staatsexamen (z. B. im Bereich Malerei) angeboten.
Zulassung & Voraussetzungen
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
Eignungsprüfung, vgl. Webseite des Faches
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester