Überblick
Der Masterstudiengang Elektrotechnik-Automation an der Hochschule Mittweida bietet mit der Vertiefung Automation/Mechatronik eine zielgerichtete Ausbildung für die Anforderungen der modernen Industrie 4.0. Studierende im sächsischen Mittweida verbinden technisches Know-how mit intelligenter Systemvernetzung zur Gestaltung automatisierter Produktionsprozesse. Durch eine flexible Modulwahl lässt sich das individuelle Profil gezielt auf mechatronische oder automatisierungstechnische Schwerpunkte ausrichten.
Studieninhalte
Wie lässt sich die Vernetzung von Mensch und Maschine in der Produktion gezielt gestalten, um den Wandel zur Industrie 4.0 erfolgreich voranzutreiben?
Über den Studiengang
Der Masterstudiengang Elektrotechnik - Automation mit der Vertiefung Automation/Mechatronik an der Hochschule Mittweida vermittelt in vier Semestern spezialisiertes Fachwissen für moderne Produktionsprozesse. Studierende lernen, den Automatisierungsgrad in Unternehmen zu steigern und eine hochflexible Mass Customisation zu ermöglichen. Das zulassungsfreie Vollzeitstudium schließt mit dem akademischen Grad Master of Science ab und richtet sich an Absolventen technischer Bachelorstudiengänge.
Studieninhalte & Module
Die Studieninhalte kombinieren mathematische, elektrotechnische und mechatronische Grundlagen mit zukunftsweisenden Technologien. Zu den Kern- und Wahlpflichtbereichen gehören:
- Robotersysteme
- Modellierung/Simulation elektrischer Antriebe sowie Geregelte Antriebssysteme
- Höhere mathematische Methoden und Theoretische Elektrotechnik
- Messtechnik/Elektromagnetische Verträglichkeit und Technische Zuverlässigkeit
- Ausgewählte Kapitel zu AI und Data Science
- Wahlpflichtfächer: z. B. Image Processing and Machine Vision, Embedded Systems, 3D-Druckverfahren, Digitale Produktion und FEM
- Praxis & Forschung: Forschungs- und Entwicklungsprojekte (1 & 2) sowie die Masterarbeit
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen planen den Wandel zur Industrie 4.0, indem sie vernetzte Maschinen entwickeln, erforschen und Produktionsabläufe optimieren. Da der weltweite Strukturwandel viele neuartige Arbeitsplätze schafft, bietet das Spezialwissen sehr sichere Zukunftsperspektiven. Junge Ingenieurinnen und Ingenieure haben dadurch beste Chancen, in produzierenden Unternehmen schnell aufzusteigen.
Besonderheiten
Das Studium zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität aus: Über die Modulauswahl bestimmen Studierende individuell, ob ihr Schwerpunkt stärker auf der Automation oder der Mechatronik liegt. Zudem fließen aktuelle Erkenntnisse aus der angewandten Forschung der Fakultät (z. B. zu Robotik und Fertigungstechnologien) direkt in die Lehre ein. Kleine Studiengruppen ermöglichen einen direkten und unkomplizierten Austausch mit den Lehrenden.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester