Überblick
Der Bachelorstudiengang Sensorik und kognitive Psychologie an der TU Chemnitz verbindet ingenieur- und naturwissenschaftliche Technik mit Erkenntnissen über die menschliche Wahrnehmung. Studierende am Standort Chemnitz analysieren das Zusammenspiel technischer Sensorsysteme und psychologischer Informationsverarbeitung. Diese interdisziplinäre Ausbildung bereitet gezielt auf zukunftsweisende Berufsfelder an der Schnittstelle von Mensch und Maschine vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Der Bachelorstudiengang Sensorik und kognitive Psychologie an der Technischen Universität Chemnitz bietet eine deutschlandweit einzigartige interdisziplinäre Ausbildung. Das grundständige Studium verbindet ingenieur- und naturwissenschaftliche Inhalte der Sensortechnik mit den Erkenntnissen der kognitiven Psychologie. Studierende am Standort Chemnitz analysieren das Zusammenspiel technischer Sensorsysteme und der menschlichen Informationsverarbeitung, um die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine zukunftsfähig zu gestalten.
Studieninhalte
Die Lehrinhalte verknüpfen technische Kompetenzen mit dem Verständnis der menschlichen Wahrnehmung. Zu den Schwerpunkten zählen:
- Ingenieur- und Naturwissenschaften: Grundlagen der Mathematik, Physik, Elektrotechnik und Informatik.
- Sensortechnik & Signalverarbeitung: Messsysteme, physikalische Sensorprinzipien und digitale Datenverarbeitung.
- Kognitive Psychologie: Wahrnehmungsprozesse, Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Neuropsychologie.
- Interdisziplinäre Praxis: Mensch-Maschine-Interaktion, Ergonomie und Usability-Testing.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen sind durch ihr Expertenwissen an der Schnittstelle von Technik und Psychologie auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Typische Einsatzfelder umfassen:
- Automobil- und Luftfahrtindustrie: Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen und nutzerfreundlichen Cockpits.
- Medizintechnik: Konzeption intelligenter Prothesen, Bio-Sensorik und diagnostischer Geräte.
- Robotertechnik & KI: Gestaltung sicherer und intuitiver Mensch-Roboter-Kollaborationen.
- Usability-Engineering: Optimierung von Software, Hardware und Nutzerschnittstellen (UX/UI).
- Forschung & Weiterbildung: Qualifikation für einen konsekutiven Masterstudiengang.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Der Studienbeginn für Studienanfänger im ersten Fachsemester ist in der Regel zum Wintersemester. Mit Zustimmung des Prüfungsausschusses ist die Immatrikulation auch zum Sommersemester möglich, welche jedoch zu einer Verlängerung der Studienzeit über die Regelstudienzeit hinausführen kann. Außerdem kann man sich zu einem höheren Fachsemester bewerben, sofern ausreichend anrechenbare Studienleistungen vorliegen und die beantragte Fachsemestereinstufung, dem Fachsemester entspricht, für das eine Zulassung vorliegt. Nähere Informationen zur Bewerbung sind auf den Seiten des Studierendenservices zu finden.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester