Überblick
Der Masterstudiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung an der HAWK am Standort Göttingen bereitet Studierende zielgerichtet darauf vor, zukunftsfähige Strategien für städtische und ländliche Räume zu entwickeln. Neben der fundierten Vermittlung von Fachwissen in Bereichen wie EU-Regionalpolitik und nachhaltige Entwicklung zeichnet sich das Studium durch kleine Lerngruppen, vertiefende Exkursionen und eine hohe Praxisorientierung aus. Absolventinnen und Absolventen erwerben dabei entscheidende Schlüsselkompetenzen an der Schnittstelle von Kommunikation, Verwaltung und regionaler Vernetzung.
Studieninhalte
Regionalmanager*innen und Wirtschaftsförderer*innen gestalten eine erfolgreiche, nachhaltige Regional- und Stadtentwicklung. In der Praxis entdecken und entwickeln sie lokale Potenziale, indem sie aktiv mit Bürger*innen, Politik und Fachleuten kommunizieren und vernetzen.
Über den Studiengang
Der weiterführende Masterstudiengang „Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung“ (Master of Arts) wird an der Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK am Standort Göttingen angeboten. Das Studium hat eine Regelstudienzeit von 4 Semestern (120 ECTS), ist zulassungsfrei und setzt einen ersten Hochschulabschluss voraus. Die verlängerte Bewerbungsfrist für das Wintersemester endet am 31. August.
Studieninhalte & Module
Das Studium beinhaltet einen hohen Praxisanteil sowie regionale und überregionale Exkursionen. Die thematischen Schwerpunkte umfassen folgende Module und Bereiche:
- Raum- und Regionalentwicklung
- Regionalmanagement sowie Regional- und Stadtmarketing
- Kommunale und überregionale Wirtschaftsförderung
- EU-Recht und Planungsrecht
- EU-Regionalpolitik
- Existenzgründung und Fördermittelmanagement
- Moderation und Konfliktmanagement
- Nachhaltige Entwicklung
Berufsperspektiven
Absolvent*innen verfügen über vielfältige Karrierechancen auf Mitarbeits- oder Führungsebene. Einstiegsmöglichkeiten bieten sich bei Wirtschaftsförderungsgesellschaften, Handwerkskammern, der IHK, in Planungsbüros oder in der kommunalen Verwaltung. Weitere Arbeitsfelder finden sich in Tourismus- und Regionalverbänden, Nationalparks, Biosphärenreservaten, Stiftungen, im Klimaschutzmanagement sowie in der Wissenschaft.
Besonderheiten
Das Studium erfolgt in kleinen Gruppen von etwa 20 Personen mit individueller Betreuung durch die Lehrenden. Zudem bestehen flexible Lösungen zur Vereinbarkeit von Studium und Beruf (Teilzeitseignung) sowie Möglichkeiten zur Mitarbeit im Forschungsschwerpunkt „Regionalentwicklung – Bildung – Teilhabe“. In Befragungen zeigten sich Absolvierende äußerst zufrieden: 96 % würden den Studiengang erneut wählen.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester