Überblick
Das duale Studium der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Begleitung von Menschen mit Behinderung qualifiziert für die professionelle Unterstützung von Personen aller Altersgruppen mit Assistenzbedarf. Die Studierenden lernen, Inklusion, gesellschaftliche Teilhabe sowie ein selbstbestimmtes Leben in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Freizeit zu fördern. Ergänzend werden grundlegende Kenntnisse im Sozial- und Qualitätsmanagement für die Arbeit in sozialen Einrichtungen vermittelt.
Studieninhalte
Wie lässt sich gesellschaftliche Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben für Menschen mit Assistenzbedarf professionell gestalten?
Über den Studiengang
Dieses duale Angebot der Berufsakademie Sachsen am Standort Breitenbrunn qualifiziert für die professionelle Unterstützung von Personen aller Altersgruppen mit Behinderung. Im Mittelpunkt stehen die Förderung von Inklusion, Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Freizeit. Durch den stetigen Wechsel zwischen Theoriephasen und Praxismodulen erwerben die Studierenden direkt anwendbare Handlungskompetenzen für das Sozialwesen.
Typische Studieninhalte & Module
- Grundlagen der Sozialen Arbeit: Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Ethik
- Rechtliche Rahmenbedingungen: Sozialrecht, Eingliederungshilfe und Inklusionsrecht
- Spezifische Fachinhalte: Konzepte der Behindertenhilfe, Teilhabeplanung und Assistenz
- Methodik & Praxis: Gesprächsführung, Beratung und Krisenintervention
- Organisation & Steuerung: Sozial- und Qualitätsmanagement in sozialen Einrichtungen
Berufsperspektiven
Absolvierende übernehmen Fach- und Koordinationsaufgaben in vielfältigen Handlungsfeldern der Behinderten- und Eingliederungshilfe:
- Ambulante und stationäre Wohnformen für Menschen mit Behinderung
- Werkstätten für behinderte Menschen (WfBM) sowie Inklusionsbetriebe
- Interdisziplinäre Frühförderstellen und integrative Kindertagesstätten
- Familienentlastende Dienste und ambulante Assistenzangebote
- Verbände der freien Wohlfahrtspflege, Leistungsträger und Sozialämter