Überblick
Der berufsbegleitende Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule RheinMain verknüpft ingenieurwissenschaftliches Know-how mit betriebswirtschaftlicher Steuerungskompetenz. Am Campus Rüsselsheim erwerben Berufstätige innerhalb von vier Semestern essenzielle Fähigkeiten für die Führung interdisziplinärer Schnittstellenprojekte und Unternehmensbereiche. Die Studienorganisation mit Veranstaltungen an Freitagen und Samstagen erlaubt eine reibungslose Kombination von Berufspraxis und akademischer Weiterbildung.
Studieninhalte
Wie lassen sich komplexe Aufgabenstellungen an den Schnittstellen von Technik und Wirtschaft analysieren, Führungsprozesse im Unternehmen weiterentwickeln und industrielle Systeme optimieren – und das parallel zu einer bestehenden Berufstätigkeit?
Über den Studiengang
Der viersemestrige Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen (berufsbegleitend) am Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain in Rüsselsheim vertieft fachübergreifende Kenntnisse in Technik, Wirtschaft und Management. Das weiterführende Programm schließt mit dem akademischen Grad Master of Engineering (M.Eng.) ab und setzt auf das Zusammenspiel moderner Industriebetriebe sowie unternehmensübergreifender Wertschöpfungsprozesse. Um das Studium optimal mit der Berufspraxis zu vereinbaren, finden die Präsenzveranstaltungen freitagnachmittags und samstags ganztägig statt.
Studieninhalte & Module
Der Studiengang verbindet ingenieurwissenschaftliche Lösungskompetenzen mit betriebswirtschaftlichem Know-how für die Unternehmensführung. Zu den zentralen Inhalten und Fachgebieten gehören unter anderem:
- Strategisches Management und Unternehmensführung
- Beschaffungsmanagement und Supply Chain Management
- Modellierung und Optimierung von Daten, Objekten, Systemen und Prozessen im Produktionsumfeld
- Airline Management
- Analyse und Lösung fachübergreifender Problemstellungen an Schnittstellen spezialisierter Industrie- und Wirtschaftsbereiche
Berufsperspektiven
Der Masterabschluss qualifiziert für Führungs- und Fachaufgaben mit erweitertem Verantwortungsbereich in der Industrie. Absolventinnen und Absolventen weisen durch das berufsbegleitende Modell nicht nur eine hohe fachliche Höherqualifikation, sondern auch ein hohes Maß an Belastbarkeit und Motivation nach. Zudem eröffnet der Titel Master of Engineering formal weiterführende Karrierechancen, den Zugang zum höheren Dienst sowie die Möglichkeit zur Promotion.
Besonderheiten
- Berufsbegleitendes Zeitmodell: Die Lehrveranstaltungen sind auf Freitagnachmittag und Samstag konzentriert.
- Praxis-Voraussetzung: Für die Zulassung ist der Nachweis einer ingenieursorientierten Berufstätigkeit im Umfang von mindestens 25 Wochenstunden erforderlich.
- Zulassungsfrei: Der Studiengang hat keinen NC (Voraussetzung ist u. a. ein einschlägiger erster Hochschulabschluss mit einer Mindestnote von 2,5).
- ECTS-Flexibilität: Sollten für eine spätere Promotion oder den höheren Dienst Punkte bis zum Ziel von 300 ECTS fehlen, können diese nach Absprache durch Zusatzleistungen erbracht werden.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Erster berufsqualifizierender Abschluss (Bachelor oder Diplom) aus dem Bereich Technik / Wirtschaft mit Gesamtnote mindestens 2,5. Des Weiteren wird der Nachweis einer ingenieursorientierten Berufstätigkeit mit mindestens 25 Wochenstunden verlangt.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester