Überblick
Der Masterstudiengang "Geschichte – Europäische Gesellschaften im Wandel" an der Universität Regensburg beleuchtet historische Transformationsprozesse auf dem europäischen Kontinent aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Studierende setzen sich intensiv mit gesellschaftlichen, kulturellen und transnationalen Entwicklungen auseinander, um komplexe historische Phänomene fundiert zu analysieren. Die akademische Ausbildung im geschichtsträchtigen Regensburg verbindet wissenschaftliche Tiefe mit gezielten Einblicken in spätere Berufsfelder.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Der Masterstudiengang „Geschichte – Europäische Gesellschaften im Wandel / History – European Societies in Transformation“ an der Universität Regensburg ist ein weiterführendes Angebot des Fachbereichs Geschichte. Das Studium widmet sich der vertieften Erforschung historischer Transformationsprozesse auf dem europäischen Kontinent. Studierende analysieren gesellschaftliche, kulturelle und politische Umbrüche über verschiedene Epochen hinweg. Der Studienort Regensburg bietet als UNESCO-Welterbestätte dabei ein historisch geprägtes Umfeld, das wissenschaftliche Exzellenz mit praktischen Bezügen verbindet.
Studieninhalte
Die akademische Ausbildung zeichnet sich durch wissenschaftliche Tiefe, epochenübergreifende Ansätze und eine starke Methodenorientierung aus. Zu den wesentlichen Schwerpunkten zählen:
- Vertiefung historischer Epochen: Differenzierte Auseinandersetzung mit Themen der Alten, Mittelalterlichen, Frühen Neuzeitlichen sowie der Neueren und Neuesten Geschichte.
- Transnationale und vergleichende Geschichte: Untersuchung von Kulturtransfer, Migration, Verflechtungen und Vergleiche zwischen europäischen Regionen.
- Theorie und Praxis: Schulung in historischer Quellenkritik, theoretischen Modellen der Transformationsforschung sowie modulare Einblicke in berufsfeldbezogene Techniken der Wissensvermittlung.
Berufsperspektiven
Der Masterabschluss qualifiziert für eine akademische Laufbahn (Promotion) sowie für vielfältige anspruchsvolle Positionen auf dem Arbeitsmarkt. Typische Tätigkeitsfelder für Absolventinnen und Absolventen sind:
- Kulturelle Einrichtungen: Museen, Ausstellungsplanung, Archive, Bibliotheken und Gedenkstätten.
- Medien und Verlage: Lektorat, Wissenschaftsjournalismus, Bildungsmedien und Öffentlichkeitsarbeit.
- Internationales und Verwaltung: Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Verbände, internationale Organisationen und politisch-kulturelles Management.
Zulassung & Voraussetzungen
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
Anträge auf Zulassung sind für das Wintersem. bis 15.07. eines jeden Jahres und für das Sommersem. bis 15.01. eines jeden Jahres (Ausschlussfristen) an den Prüfungsausschuss zu richten und beim Institut für Geschichte einzureichen.
Voraussetzungen:
- erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss mit mindestens 6 Semestern Regelstudienzeit (180 LP) oder vergleichbarem Studienumfang im Fach Geschichte oder in einem geistes-, kultur- oder gesellschaftswissenschaftlichen Fach mit der Durchschnittsnote gut (2,50) oder besser;
- Nachweis der Eignung, durch ein erfolgreiches durchlaufen des Eignungsverfahrens gem. Prüfungs- und Studienordnung
- falls Hochschulzugangsberechtigung oder erster Studienabschluss nicht an einer deutschsprachigen Bildungseinrichtung erworben wurde, Nachweis über Deutschkenntnisse auf dem Niveau der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH-2) oder einer gleichwertigen Deutschprüfung.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester