Überblick
Der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg bereitet Studierende gezielt auf die professionelle Begleitung von Menschen in herausfordernden Lebenslagen vor. Am Standort Hamburg verbindet die Ausbildung theoretische Grundlagen aus verschiedenen Disziplinen mit praxisnahen Ansätzen für soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Der Abschluss bietet eine hervorragende Basis für eine staatlich anerkannte Tätigkeit in vielfältigen sozialen Handlungsfeldern.
Studieninhalte
Wie lassen sich soziale Ungleichheiten bekämpfen und Menschen in herausfordernden Lebenssituationen wissenschaftlich fundiert sowie praxisnah unterstützen?
Über den Studiengang
Der Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg vereint eine praxisorientierte Profession mit einer wissenschaftlich fundierten Disziplin. Das Studium vermittelt interdisziplinäre Kompetenzen, um gesellschaftliche Problemlagen wie Armut, soziale Ausgrenzung oder Kriminalität zu analysieren und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Neben theoretischem Fachwissen erwerben die Studierenden eine reflektierte Haltung für ihr professionelles Handeln in einem politisch und gesellschaftlich anspruchsvollen Umfeld.
Studieninhalte & Module
In den ersten vier Semestern wird das fachliche und methodische Fundament gelegt. Zu den zentralen Wissensgebieten gehören:
- Fachwissenschaft Soziale Arbeit
- Recht
- Erziehungswissenschaft
- Psychologie
- Sozialwissenschaften
Ab dem dritten Semester erfolgt die Spezialisierung über einen von vier wählbaren Studienschwerpunkten:
- Gesundheit, Prävention und Rehabilitation
- Existenzsicherung, Resozialisierung und Integration
- Kinder-, Jugend- und Familienarbeit
- Kultur-, Bildungs- und Stadtteilarbeit
Im siebten Semester wird das Studium mit der Bachelorarbeit abgeschlossen.
Berufsperspektiven
Mit dem Abschluss erlangen Absolvent*innen die Qualifikation als staatlich anerkannte*r Sozialarbeiter*in oder Sozialpädagog*in. Sie arbeiten mit Menschen aller Altersgruppen in Beratungsstellen, Jugendämtern, Einrichtungen der Familien- und Jugendhilfe, Schulen, Wohnprojekten oder der Geflüchtetenhilfe. Die Tätigkeitsfelder erstrecken sich über öffentliche, gemeinnützige und private Trägerstrukturen im regionalen wie internationalen Bereich.
Besonderheiten
- Hoher Praxisbezug: Neben Fachprojekten beinhaltet das Studium ein 20-wöchiges Praktikum im fünften Semester.
- Keine Vorpraxis nötig: Für die Zulassung wird kein Vorpraktikum vorausgesetzt.
- Zugang für Berufs erfahrene: Eine Bewerbung ist auch über den besonderen Hochschulzugang für Berufstätige ohne klassisches Abitur möglich.
Zulassung & Voraussetzungen
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester