Überblick
Der Bachelorstudiengang Künste im Sozialen mit dem Schwerpunkt Performative Künste – Tanz- und Theaterpädagogik an der Hochschule für Künste im Sozialen in Ottersberg bei Bremen verbindet darstellende Kunst mit gesellschaftlicher Praxis. Studierende erforschen, wie Bewegung, Tanz und theatrale Mittel eingesetzt werden können, um soziale Teilhabe zu fördern und Bildungs- sowie Veränderungsprozesse anzustoßen. Die Ausbildung bereitet zielgerichtet darauf vor, kreative Projekte eigenverantwortlich in pädagogischen und sozialen Feldern zu realisieren.
Studieninhalte
Ob in Bildungs- und Kultureinrichtungen, der freien Szene oder in Inklusionsprojekten: Als Absolvent:in des Studiengangs Künste im Sozialen. Performative Künste – Tanz- und Theaterpädagogik (B.A.) gestalten Sie soziale Prozesse durch künstlerischen Ausdruck und fördern kulturelle Teilhabe.
Über den Studiengang
Der grundständige Bachelor-Studiengang an der Hochschule für Künste im Sozialen (Ottersberg bei Bremen) verbindet ästhetische Ausdrucksformen mit gesellschaftlicher Verantwortung. Studierende setzen sich mit zeitgenössischen Theorien, Konzepten und Methoden der Tanz- und Theaterpädagogik auseinander und erforschen performative Künste als transformative Werkzeuge für Integration und Inklusion. Der Schwerpunkt liegt auf künstlerischem Experimentieren, kritischer Reflexion und der praxisorientierten Vermittlung von Bewegung, Ausdruck und darstellender Kunst.
Studieninhalte & Module
Das Studium vermittelt theoretische und praktische Kompetenzen an der Schnittstelle von Kunst und Gesellschaft. Zu den Kernbereichen gehören:
- Theorien, Konzepte und Methoden der Tanz- und Theaterpädagogik
- Performative Künste zur Förderung von Integration, Inklusion und sozialer Teilhabe
- Praxisorientierte Vermittlungsansätze für Bewegung, Ausdruck und darstellende Kunst
- Künstlerische Forschung und Inszenierung in realen Kontexten
- Gestaltung sozialer Räume und Anregung gesellschaftlichen Wandels durch Kunst
Berufsperspektiven
Absolvent:innen arbeiten als Tanz- und Theaterpädagog:innen in Schulen, Jugendzentren, sozialen und interkulturellen Einrichtungen. Darüber hinaus übernehmen sie Aufgaben in der künstlerischen Leitung und im Projektmanagement von Tanz- und Theaterprojekten, Community Arts oder sozialen Initiativen. Auch die freiberufliche Tätigkeit als Performance-Künstler:in, Choreograf:in oder Regisseur:in in freien Ensembles sowie Arbeitsfelder in der Kulturvermittlung und Inklusionsarbeit stehen offen.
Besonderheiten
- Interdisziplinäre Verbindung von Tanz, Theater und Sozialer Arbeit
- Starke Praxisorientierung durch enge Kooperationen mit Theatern, Schulen, Jugendzentren und sozialen Einrichtungen
- Fokus auf künstlerische Forschung und die Umsetzung eigenständiger Projekte
- Direkte Anbindung an die Kulturszenen in Bremen und Hamburg (Netzwerke, Festivals, professionelle Bühnen)
- Individuelle Förderung und Raum für persönliche künstlerische Entwicklung in kleinen Gruppen
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester