Überblick
Der englischsprachige Masterstudiengang North American Studies an der Universität Bonn bietet eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit den USA und Kanada im globalen Kontext. Studierende analysieren transatlantische Beziehungen, kulturelle Phänomene sowie gesellschaftliche und politische Strukturen. Das Studium verbindet akademische Forschung mit internationalen Netzwerken und bereitet auf vielfältige Karrieren vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Eine Karriere im diplomatischen Dienst, in internationalen Organisationen oder im Kulturmanagement lässt sich mit dem Master-Studiengang "North American Studies" an der Universität Bonn gezielt vorbereiten. Das englischsprachige Ein-Fach-Studium widmet sich der transdisziplinären Auseinandersetzung mit Nordamerika im globalen Kontext. Die Studierenden erlangen dabei ein kritisches Verständnis von kulturellen Theorien und Praktiken, transatlantischen Beziehungen sowie Globalisierungsprozessen.
Studieninhalte & Module
Der Studiengang fokussiert die Interaktion politischer und wirtschaftlicher Strukturen mit literarischen und kulturellen Diskursen und betrachtet die USA sowie Kanada als kulturelle, politische und wirtschaftliche Systeme. Zu den zentralen Forschungsbereichen gehören:
- Literatur- und Kulturtheorie
- Native und Indigenous Studies
- Gender Studies (sowie die Dynamiken von race, class und gender)
- Ecocriticism
- Visuelle Kultur
- Schnittstellen von Recht und Kultur sowie von Kultur- und Naturwissenschaften
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen qualifizieren sich für vielfältige Positionen in Wissenschaft, Medien und internationalen Beziehungen. Mögliche Tätigkeitsfelder umfassen die Hochschullehre, Forschung und das Wissenschaftsmanagement sowie das Kulturmanagement, den Bildungssektor und internationale Organisationen. Darüber hinaus eröffnen sich Perspektiven im Journalismus, der PR- und Kommunikationsbranche, im Buchwesen, Marketing, Tourismus sowie im diplomatischen Dienst.
Besonderheiten
- Interuniversitäre Kooperation: Studierende profitieren in den Bereichen nordamerikanische Geschichte und Postcolonial Studies von einer Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln.
- Internationale Vernetzung: Das Programm greift auf langjährige Kooperationen mit nordamerikanischen Universitäten zurück und wird durch internationale Gastwissenschaftler*innen unterstützt.
- Wissenschaftlicher Austausch: Als Studien- und Forschungseinrichtung organisiert das Programm regelmäßig zahlreiche Tagungen und Vortragsreihen.
- Unterrichtssprache: Das Studium wird vollständig auf Englisch durchgeführt.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester