Überblick
Der Masterstudiengang Digitaler Qualitätsjournalismus an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen bereitet angehende Medienschaffende zielgerichtet auf die Anforderungen der modernen Medienwelt vor. Im Fokus steht die Kombination aus wissenschaftlicher Reflexion und praktischen Innovationskompetenzen für den digitalen Wandel. Absolvierende lernen, neuartige Formate zu entwickeln und den qualitätsorientierten Journalismus von morgen aktiv mitzugestalten.
Studieninhalte
Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs „Digitaler Qualitätsjournalismus“ arbeiten als Führungskräfte, Formatentwicklerinnen, Nachrichtenchefs oder Chefredakteure in etablierten Medienhäusern, Produktionsfirmen sowie in journalistischen Start-ups.
Über den Studiengang
Der konsekutive Masterstudiengang „Digitaler Qualitätsjournalismus“ an der Westfälischen Hochschule am Standort Gelsenkirchen bildet Journalistinnen und Journalisten mit fundierter Digital-Kompetenz aus. Das anwendungsorientierte Präsenzstudium verknüpft wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden mit der beruflichen Praxis, um den Herausforderungen der Digitalisierung im Qualitätsjournalismus zu begegnen. Der Studiengang baut konsequent auf dem Bachelorstudiengang Journalismus und Public Relations der Hochschule auf.
Studieninhalte & Module
Das Curriculum setzt sich aus einem wissenschaftlichen und einem journalistischen Segment sowie anwendungsorientierten Praxis-Projekten zusammen:
- Wissenschaftliche und anwendungsorientierte Projektmodule: Große Praxis- und Forschungsprojekte zur Gestaltung digitaler Innovationen und neuer Ausspielwege.
- Modul Studentische Initiative: Diskussion und konkrete Auseinandersetzung mit gesellschaftlich aktuellen und relevanten Themen.
- Masterarbeit: Verfassung der wissenschaftlichen Abschlussarbeit bereits im dritten Fachsemester.
- Praxissemester: Anwendung der Kompetenzen im vierten Fachsemester direkt in der Medienbranche.
Berufsperspektiven
Das Studium qualifiziert für eine professionelle Laufbahn in einer sich verändernden Medienlandschaft. Die Absolventen sind darauf vorbereitet, als analysierende und reflektierende Medienprofis digitale Innovationen zu erkennen und aktiv mitzugestalten. Durch den starken Praxisbezug wird ein direkter Übergang in Fach- und Führungspositionen der Journalismusbranche ermöglicht.
Besonderheiten
Neben den Professorinnen und Professoren des Instituts begleiten hochkarätige Expertinnen und Experten aus der Branche (u. a. Chefredakteure und Formatentwicklerinnen) die Studierenden. Eine weitere Besonderheit ist der Studienverlauf: Die Masterarbeit wird bereits im 3. Fachsemester geschrieben, sodass das abschließende 4. Semester als reines Praxissemester in Medienhäusern, Produktionsfirmen oder Start-ups absolviert wird.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Voraussetzung ist der Abschluss eines mindestens sechssemestrigen Bachelorstudiums mit dem Abschluss Bachelor of Arts in einem sozial- oder geisteswissenschaftlichen Studiengang. Dabei müssen mindestens 180 Leistungspunkte im ECTS-System (CP) erworben worden sein. Die Bewerberin bzw. der Bewerber muss den Bachelorabschluss mit mindestens der Note 2,6 erworben haben, einschließlich einer Vorbildungsvoraussetzung von mindestens 20 CP in Journalistik/Journalismus und mindestens 5 CP in Empirie/Statistik. In Zweifelsfällen entscheidet der/die Prüfungsausschussvorsitzende. Nachweis von Vorpraktika in journalistischen Redaktionen von Medienhäusern im Umfang von mindestens vier Wochen im Zeitraum von vier Jahren vor Studienbeginn.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester