Überblick
Der Masterstudiengang Gender, Intersektionalität und Politik an der Freien Universität Berlin verbindet politikwissenschaftliche Perspektiven mit moderner Geschlechterforschung. Am renommierten Otto-Suhr-Institut untersuchen Studierende das komplexe Zusammenspiel von Geschlecht, Diversität und gesellschaftlichen Machtstrukturen. Das Studium im internationalen Berlin bereitet gezielt auf wissenschaftliche sowie praktische Tätigkeiten in transnationalen Arbeitsfeldern vor.
Studieninhalte
Wie lassen sich politische Prozesse, Strukturen und Institutionen in transnationalen Kontexten mithilfe von Geschlechterforschung und Intersektionalität analysieren und verstehen?
Über den Studiengang
Der konsekutive Masterstudiengang Gender, Intersektionalität und Politik wird vom Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin angeboten. Er vertieft die Theorie- und Methodenkenntnisse im Feld der politikwissenschaftlichen Geschlechterforschung mit einem klaren Fokus auf Intersektionalität. Zudem vermittelt das Studium solides Fachwissen über die strukturellen, ideellen und normativen Grundlagen der Geschlechter- und Diversitätspolitik in unterschiedlichen gesellschaftlichen, institutionellen und politischen Kontexten.
Studieninhalte & Module
Die Studieninhalte gliedern sich in folgende Schwerpunkte:
- Theorie- und Methodenkenntnisse: Vertiefung der politikwissenschaftlichen Geschlechterforschung und Verankerung intersektionaler Ansätze.
- Geschlechter- und Diversitätspolitik: Analyse der strukturellen, ideellen und normativen Grundlagen in verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Kontexten.
- Intersektionale Analyse: Operationalisierung der Kategorie Geschlecht zur Untersuchung von politischen Prozessen, Interaktionen, Strukturen und Institutionen in transnationalen Kontexten.
- Interdisziplinäre und transregionale Vertiefung: Fachübergreifende Erweiterung der eigenen Forschungskompetenzen.
Berufsperspektiven
Das Studium befähigt Absolventinnen und Absolventen dazu, die Kategorie Geschlecht für intersektionale Analysen zu operationalisieren und direkt in der Forschungspraxis anzuwenden. Zudem vermittelt die Ausbildung fachübergreifende Forschungskompetenzen sowie Expertenwissen im Bereich der Geschlechter- und Diversitätspolitik für transnationale und institutionelle Arbeitsfelder.
Besonderheiten
Der Studiengang bietet am renommierten Otto-Suhr-Institut die Möglichkeit einer gezielten interdisziplinären und transregionalen Vertiefung, um die politikwissenschaftlichen Forschungskompetenzen fachübergreifend zu erweitern.
Zulassung & Voraussetzungen
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
Zugangsvoraussetzung für diesen Masterstudiengang ist ein berufsqualifizierender deutscher oder gleichwertiger ausländischer Abschluss eines Hochschulstudiums mit einem Anteil von mindestens 60 LP in Politikwissenschaft, davon mindestens 10 LP in sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden und mindestens 10 LP im Bereich der Geschlechterforschung. Bei Bewerberinnen und Bewerbern, die ihren Studienabschluss an einer ausländischen Hochschule oder gleichgestellten Einrichtung erworben haben, ist der Nachweis von Deutschkenntnissen (DSH 2) zu erbringen.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester