Überblick
Der weiterbildende Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf bietet Juristinnen und Juristen eine hochspezialisierte Expertise im Bereich des geistigen Eigentums. Das berufsbegleitende Format vermittelt vertiefte Fachkenntnisse in Kernbereichen wie dem Patent-, Marken- und Urheberrecht. Dank einer Begrenzung auf 25 Teilnehmerplätze profitieren die Studierenden von einer exzellenten Lehratmosphäre mit direktem Praxisbezug.
Studieninhalte
Über den Studiengang
An der Schnittstelle der Fachgebiete Recht und gewerblicher Rechtsschutz richtet sich der weiterbildende Masterstudiengang Gewerblicher Rechtsschutz (LL.M.) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf an qualifizierte Absolventen und Absolventinnen der Rechtswissenschaft. Der international akkreditierte Studiengang kann berufsbegleitend in drei oder vier Semestern absolviert werden. Die Organisation erfolgt in der Regel über praxisnahe Blockveranstaltungen am Wochenende.
Studieninhalte & Module
Der Studiengang vermittelt Kenntnisse des nationalen, europäischen und internationalen Rechts des Geistigen Eigentums sowie praxisbezogene Methodik. Das Curriculum setzt sich aus Pflicht- und Wahlkursen in folgenden Bereichen zusammen:
- Patentrecht
- Gebrauchsmusterrecht
- Arbeitnehmererfinderrecht
- Markenrecht
- Designrecht
- Urheberrecht
- Wettbewerbsrecht
- Kartellrecht
- Lizenzvertragsrecht
Berufsperspektiven
Der Studiengang eröffnet den Absolventen und Absolventinnen neue berufliche Perspektiven in dem zukunftsträchtigen Berufsfeld des Gewerblichen Rechtsschutzes. Das Bildungsangebot richtet sich dabei gleichermaßen an Berufseinsteiger wie auch an praktisch tätige Juristen. Zudem ist der Erwerb der theoretischen Kenntnisse für den Fachanwalt „Gewerblicher Rechtsschutz“ möglich.
Besonderheiten
Renommierte Dozenten aus Richterschaft, Behörden, Anwaltschaft und Hochschule gewährleisten eine bundesweit einzigartige Verzahnung der Lehre mit der Berufspraxis. Um eine intensive Betreuung zu sichern, ist die Teilnehmerzahl auf maximal 25 Personen beschränkt. Für den Studiengang wird ein Studienentgelt von 8.000 Euro erhoben, wobei Teilstipendien nach akademischen Kriterien vergeben werden.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Die Teilnahme setzt ein qualifiziertes, deutsches oder ausländisches Examen, Berufserfahrung und ggfs. zusätzlich eine überdurchschnittliche Seminarleistung voraus. Einschlägige Promotionen werden begrüßt. Die Berufserfahrung kann durch Praktika, das Referendariat oder Vergleichbares belegt werden.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester