Überblick
Der Masterstudiengang Internationale Beziehungen an der TU Dresden bietet eine anspruchsvolle interdisziplinäre Ausbildung an der Schnittstelle von Politikwissenschaft, Völkerrecht und Wirtschaftswissenschaften. Studierende im sächsischen Dresden analysieren globale Entwicklungen sowie die Funktionsweisen internationaler Organisationen und grenzüberschreitender Kooperationen. Die enge Verknüpfung dieser drei Kerndisziplinen bereitet gezielt auf anspruchsvolle Aufgaben im globalen Kontext vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Der weiterführende Masterstudiengang Internationale Beziehungen an der TU Dresden bildet Nachwuchskräfte für den steigenden Bedarf an international qualifiziertem Personal in Wirtschaft, Politik und Verwaltung aus. Das Studium verbindet als genuin interdisziplinäres Angebot die drei Kernfächer Internationale Politik, Internationales Recht und Internationale Wirtschaft. Studierende wählen aus diesen Disziplinen eine konkrete Spezialisierungsrichtung, die zwei der Kernfächer systematisch miteinander verknüpft.
Studieninhalte & Module
Das modular aufgebaute Studium gliedert sich in spezialisierungsunabhängige Module sowie fachspezifische Inhalte der gewählten Spezialisierung:
- Spezialisierung Globale Politische Ökonomie (GPOE): Kombiniert die Kernfächer Internationale Politik und Internationale Wirtschaft.
- Spezialisierung Internationale Ordnung und Institutionen (IO): Kombiniert die Kernfächer Internationale Politik und Internationales Recht.
- Spezialisierung International Law and Economics (ILE): Kombiniert die Kernfächer Internationales Recht und Internationale Wirtschaft.
- Spezialisierungsunabhängiges Modul „Interdisziplinäre Analyse der IB“: Vertiefung der übergreifenden Zusammenhänge.
- Modul „Forschungsdesign“: Gezielte Vorbereitung auf die Erstellung der Masterarbeit.
- Berufspraktikum: Praktische Anwendung der Kenntnisse im Umfang des 25-LP-Pflichtbereichs.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen übernehmen Fach- und Führungsaufgaben in Berufsfeldern mit ausgeprägtem internationalem Bezug. Sie sind insbesondere in multi- und internationalen Organisationen, in der öffentlichen Verwaltung sowie in international agierenden Unternehmen tätig. Durch die interdisziplinäre Ausbildung sind sie darauf vorbereitet, komplexe globale Fragestellungen an den Schnittstellen von Politik, Recht und Ökonomie zu analysieren und zu bearbeiten.
Besonderheiten
- Kleine Jahrgangsgruppen: Eine motivierende Lernatmosphäre und ein enger Zusammenhalt geprägt durch kleine Studierendengruppen.
- Integrierte Flexibilität: In den Studienablauf fest eingeplante Möglichkeiten für Praktika im In- und Ausland oder für einen Studienaufenthalt im Ausland.
- Zentrum für Internationale Studien (ZIS): Die Organisation und Betreuung des Eignungsverfahrens und Studiengangs erfolgt zentral über das ZIS.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
erster berufsqualifizierender Studienabschluss in einem politik-, rechts- o. wirtschaftswiss. Studiengang oder einem kombinatorischen Studiengang dieser Fächer; nachgewiesene Sprachkenntnisse in Englisch u. einer weiteren modernen Fremdsprache (Franz., Span. o. Russisch); für ausländ. Studierende: Deutsch u. Englisch; Nc-Auswahlverfahren
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester