Überblick
Der Masterstudiengang „Demokratie, Recht und Gerechtigkeit“ an der TU Dresden widmet sich den theoretischen und praktischen Grundlagen politischer sowie rechtlicher Ordnungen. Studierende analysieren vergleichend internationale Politikfelder, verfassungsrechtliche Strukturen und normative Fragestellungen der Gerechtigkeit. Das Studium qualifiziert für wissenschaftliche Tätigkeiten sowie anspruchsvolle Aufgaben in Politikberatung, Verbänden und internationalen Organisationen.
Studieninhalte
Als Politikberater:in, Referent:in in internationalen Organisationen oder Expert:in in Verbänden gestalten Absolvent:innen die Schnittstelle von Politik, Recht und gesellschaftlicher Gerechtigkeit. Der weiterführende Masterstudiengang „Demokratie, Recht und Gerechtigkeit“ an der TU Dresden verbindet politikwissenschaftliche Analysen mit verfassungsrechtlichen und normativen Fragestellungen. Studierende beleuchten die theoretischen Grundlagen wie auch die praktische Funktionsweise moderner demokratischer Ordnungen im internationalen Vergleich.
Typische Studieninhalte & Module
- Demokratietheorie und Verfassungsrecht: Analyse der Entstehung, Struktur und Transformation demokratischer Systeme sowie verfassungsrechtlicher Rahmenbedingungen.
- Normative Gerechtigkeitstheorien: Auseinandersetzung mit ethischen Prinzipien, globaler Gerechtigkeit, Rechtsphilosophie und Menschenrechten.
- Internationale Politik und Vergleichende Regierungslehre: Vergleichende Untersuchung internationaler Politikfelder, supranationaler Institutionen und transnationaler Entscheidungsprozesse.
- Wissenschaftliche Methoden: Vertiefung empirischer und theoretischer Ansätze zur eigenständigen Erforschung politischer und rechtlicher Phänomene.
Berufsperspektiven
- Wissenschaftliche Tätigkeiten in Forschung und Lehre an Hochschulen, Forschungsinstituten oder Denkfabriken (Think Tanks).
- Anspruchsvolle Aufgaben in der Politikberatung, in Parteien, politischen Stiftungen sowie bei Nichtregierungsorganisationen (NGOs).
- Referententätigkeiten in Ministerien, Behörden der öffentlichen Verwaltung oder supranationalen Einrichtungen wie der EU.
- Strategische Positionen in Verbandstätigkeiten, der politischen Bildung sowie im Bereich Journalismus und Public Affairs.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
ein erster in Deutschland anerkannter berufsqualifizierender Hochschulabschluss in Politik- oder Rechtswissenschaften oder in einem Studiengang mit gleicher fachlicher Ausrichtung sowie; Kenntnisse der englischen Sprache auf der Niveaustufe B 2 und einer weiteren Fremdsprache auf der Niveaustufe B 1. Nc-Auswahlverfahren.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester