Überblick
Der vertiefende Masterstudiengang Maschinenbau/Verfahrens- und Energietechnik an der Hochschule Wismar bereitet angehende Ingenieurinnen und Ingenieure auf fortschrittliche Aufgaben in der Industrie vor. Am Standort Wismar stehen dabei zukunftsweisende Fragestellungen rund um Energieeffizienz, modernen Leichtbau und nachhaltigen Ressourceneinsatz im Mittelpunkt. Das dreisemestrige Präsenzstudium vermittelt fundiertes Fachwissen für die Konzeption und Optimierung komplexer technischer Systeme.
Studieninhalte
Wie lassen sich technische Prozesse und Energiesysteme so gestalten, dass sie hocheffizient, ressourcenschonend und umweltfreundlich für die Zukunft sind?
Über den Studiengang
Der dreisemestrige Masterstudiengang „Maschinenbau/Verfahrens- und Energietechnik“ (M. Eng.) an der Hochschule Wismar vertieft die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen aus einem Erststudium. Studierende lernen, Maschinen sowie verfahrens- und energietechnische Prozesse zu entwickeln, zu optimieren und nachhaltig zu gestalten. Der akkreditierte Präsenzstudiengang bereitet durch seine wissenschaftliche und praxisnahe Ausrichtung optimal auf den professionellen Berufseinstieg vor.
Studieninhalte & Module
Neben frei kombinierbaren Modulen aus den Disziplinen Maschinenbau sowie Verfahrens- und Energietechnik stehen den Studierenden fünf Profilrichtungen zur Auswahl:
- Profilrichtung Konstruktion/Entwicklung
- Profilrichtung Werkstofftechnik
- Profilrichtung Produktionstechnik
- Profilrichtung Energietechnik/Effiziente Energiesysteme
- Profilrichtung Verfahrens- und Energietechnik
- Interdisziplinäres Wahlpflichtmodul: Kreativitäts- und Innovationsmethoden
- Interdisziplinäres Wahlpflichtmodul: Bionische Strategien zur Energie- und Ressourceneffizienz
- Interdisziplinäres Wahlpflichtmodul: Technikfolgenabschätzung/Einführung in die Berufsethik
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen bieten sich hervorragende, krisensichere Zukunftsaussichten in der produzierenden Industrie, etwa in der Fahrzeug- und Luftfahrtindustrie, im Anlagenbau sowie in der Energie- und Stoffstromwirtschaft. Weitere Einsatzbereiche umfassen die Umwelt- und Recyclingtechnik, Biotechnologie, Lebensmittel- oder Medizintechnik sowie Tätigkeiten in Entwicklungs- und Planungsbüros, der Forschung oder im öffentlichen Dienst. Aufgrund des bundesweit enorm hohen Bedarfs an Fachkräften ist auch eine selbstständige Tätigkeit eine attraktive Option.
Besonderheiten
Der Studiengang zeichnet sich durch eine stark gelebte Interdisziplinarität aus, beispielsweise bei der Teamarbeit in Innovationsmethoden zusammen mit den Fakultäten Wirtschaft und Gestaltung. Zudem lässt der Studienaufbau maximale Freiheit beim Kombinieren von Modulen zu, unabhängig vom absolvierten Bachelorabschluss. Bewerber mit 180 ECTS-Punkten haben die Möglichkeit, fehlende 30 ECTS über Zusatzmodule nachzuholen oder sich eine 1,5-jährige Vollzeit-Berufspraxis anrechnen zu lassen.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
- erster berufsqualifizierender Studienabschluss in einem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang mit mindestens 210 Credits einer nationalen oder internationalen Hochschule - Bewerber mit einem Studienabschluss von insgesamt 180 Leistungspunkten können nach Absprache mit und durch Entscheidung des Prüfungsausschusses Module im Umfang von 30 Leistungspunkten ableisten oder eine einschlägige Berufspraxis von 1,5 Jahren (in Vollzeit) oder 3 Jahren (in Teilzeit) anrechnen lassen
Besondere Zulassungsvoraussetzungen:
- die Zulassung erfolgt durch ein Auswahlverfahren
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester