Überblick
Der Masterstudiengang Informations- und Elektrotechnik an der Hochschule Wismar bietet eine vertiefende ingenieurwissenschaftliche Qualifikation im maritimen Umfeld Mecklenburgs. Studierende erweitern ihr Wissen an der Schnittstelle moderner Informationstechnik und Elektrotechnik, um komplexe technologische Systeme zielgerichtet zu gestalten. Das dreisemestrige Präsenzstudium bereitet praxisnah auf anspruchsvolle Fach- und Führungspositionen in Industrie sowie Forschung vor.
Studieninhalte
Wie lässt sich die Entwicklung und Projektierung komplexer elektrotechnischer Systeme in Zukunftsfeldern wie Automatisierung, Energietechnik oder Kommunikation wissenschaftlich fundiert und praxisnah gestalten?
Über den Studiengang
Der akkreditierte Masterstudiengang Informations- und Elektrotechnik (Master of Engineering) an der Fakultät Ingenieurwissenschaften der Hochschule Wismar vertieft in einer Regelstudienzeit von drei Semestern die wissenschaftlich-praktischen Kompetenzen in der Elektrotechnik. Das Präsenzstudium bietet die Möglichkeit, sich gezielt auf ein vertieftes Fachgebiet auszurichten, und baut auf einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss auf. Die Aufnahme des Studiums ist sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester möglich.
Studieninhalte & Module
Das Studium zeichnet sich durch eine hohe Projekt- und Forschungsorientierung aus und bietet eine Vertiefung in einem von drei Kompetenzfeldern: Automation/Mechatronik (AM), Elektroenergietechnik (EET) oder Nachrichten- und Kommunikationstechnik (NKT).
Zu den zentralen Inhalten und Pflichtmodulen gehören:
- Simulation komplexer Systeme und Qualitätsmanagement
- Projektseminar und Forschungsseminar
- Spezialisierungsbezogene Pflichtmodule wie z. B. Regelungstechnik II, Mikrosystemtechnik II, Schaltkreisentwurf, Gebäudeautomation, Netzbetrieb, Advanced Topics in Communications oder Leistungselektronik II
- Masterthesis im dritten Semester
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen sind qualifiziert, um leitende Positionen in der Industrie zu übernehmen oder eine Promotion anzustreben. Zu den zentralen Tätigkeitsfeldern gehören die Entwicklung und Programmierung elektrotechnischer Komponenten und Systeme, die Projektierung und Betreuung komplexer Anlagen sowie Aufgaben in der Lehre.
Besonderheiten
Der Studiengang legt einen besonderen Schwerpunkt auf den Umgang mit modernen wissenschaftlich-praktischen Simulationstools und die Arbeit in Laborprojekten. Zudem gibt es eine flexible Zulassungsregelung: Bewerberinnen und Bewerber mit einem Erststudium von 180 Leistungspunkten können nach Entscheidung des Prüfungsausschusses erforderliche Module im Umfang von 30 Leistungspunkten nachholen.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
-erster berufsqualifizierender Studienabschluss mit mindestens 210 Leistungspunkten und einer Gesamtnote von 2,5 oder besser in einem Studiengang Informations- und Elektrotechnik oder einem vergleichbaren Studiengang mit ingenieurwissenschaftlicher, technischer oder technisch-naturwissenschaftlichen Ausrichtung einer nationalen oder internationalen Hochschule -kann die Gesamtnote von mindestens 2,5 nicht nachgewiesen werden, muss die Abschlussarbeit mit einer Modulnote von 2,5 oder besser bestanden worden sein oder eine einschlägige, mehrjährige Praxisqualifikation vorliegen -Bewerber mit einem Studienabschluss von insgesamt 180 Leistungspunkten können nach Absprache mit und durch Entscheidung des Prüfungsausschusses Module im Umfang von 30 Leistungspunkten ableisten -lautet die Gesamtnote 3,1 oder schlechter, erfolgt keine Zulassung
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester