Überblick
Der Masterstudiengang Romanische Sprachen und Literaturen an der Universität Freiburg im Breisgau bietet eine vertiefende akademische Auseinandersetzung mit den Sprachen, Literaturen und Kulturen des romanischen Sprachraums. Studierende wählen zwei Schwerpunkt-Sprachen und spezialisieren sich wahlweise auf die Sprach- oder Literaturwissenschaft. Die fundierte Ausbildung in Freiburg bereitet sowohl auf eine wissenschaftliche Karriere als auch auf Fach- und Führungspositionen im internationalen Kultur- und Bildungsbereich vor.
Studieninhalte
Alleinstellungsmerkmal: Der Studiengang zeichnet sich durch die Kombination von zwei frei wählbaren romanischen Zielsprachen mit einer klaren Spezialisierung in Sprach- oder Literaturwissenschaft aus und erweitert den Blickwinkel über Europa hinaus auf die globale „Neue Romania“ in Amerika, Afrika und Asien.
Über den Studiengang
Der viersemestrige Master of Arts „Romanische Sprachen und Literaturen“ an der Philologischen Fakultät der Universität Freiburg umfasst 120 ECTS-Punkte und vertieft die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Sprache, Literatur und Kultur der romanischen Welt. Das zweijährige Programm verbindet anspruchsvolle Analysen, Methodentraining und Theorie mit eigenständiger Forschungsarbeit. Es bereitet Studierende darauf vor, komplexe sprachliche und kulturelle Phänomene systematisch, historisch und vergleichend zu untersuchen.
Studieninhalte & Module
Die akademische Ausbildung gliedert sich in folgende Kernbereiche und Inhaltsschwerpunkte:
- Fachwissenschaftliche Spezialisierung: Fokussierung auf wahlweise Sprachwissenschaft oder Literaturwissenschaft.
- Sprachenfokus: Vertiefte Arbeit in zwei frei wählbaren romanischen Zielsprachen.
- Geographische Räume: Betrachtung der europäischen Romania (u. a. Frankreich, Spanien inkl. Katalonien und Galicien, Portugal, Italien, Rumänien) sowie der Neuen Romania (Nord- und Südamerika, Afrika, Asien).
- Kulturwissenschaftliche Analysen: Untersuchung von Kultur als Urheber und Produkt individueller sowie kollektiver Entwicklungen.
Berufsperspektiven
Absolvent*innen zeichnen sich durch ausgeprägte Sprachkompetenzen, analytische Stärke und breites kulturwissenschaftliches Orientierungswissen aus. Dieses Profil befähigt dazu, komplexe Fragestellungen eigenständig zu erforschen und kritisch zu bewerten. Neben dem Einstieg in eine akademische Laufbahn eröffnen sich vielfältige Wege in Kultur-, Bildungs- und Kommunikationsberufen sowie in internationalen Tätigkeitsfeldern.
Besonderheiten
- Globale Ausrichtung: Einbezug der weltweiten romanischsprachigen Kontexte außerhalb Europas.
- Sprachvoraussetzungen mit Nachreichfrist: Erforderlich sind Deutsch (B2), eine erste romanische Sprache (B2) sowie eine weitere romanische Sprache auf B1-Niveau. Letztere kann bei Studienbeginn noch fehlend bis zum Ende des zweiten Fachsemesters nachgewiesen werden.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester