Überblick
Der Masterstudiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften an der Hochschule Magdeburg-Stendal am Standort Magdeburg vermittelt vertieftes Fachwissen für die wissenschaftlich fundierte Gestaltung moderner Gesundheitsförderung. Studierende spezialisieren sich zielgerichtet in Zukunftsfeldern wie psychischer Gesundheit oder betrieblicher Prävention. Die Kombination aus empirischer Forschung, Transformationskompetenz und hoher Praxisorientierung bereitet gezielt auf anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben im Gesundheitswesen vor.
Studieninhalte
Als Absolventin oder Absolvent des Studiengangs Angewandte Gesundheitswissenschaften (M.A.) übernehmen Sie Fach- und Führungsaufgaben in Arbeitsfeldern wie dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement, der Prävention oder der psychosozialen Versorgung.
Über den Studiengang
Der viersemestrige Masterstudiengang an der Hochschule Magdeburg-Stendal (Standort Magdeburg) vermittelt fundiertes theoretisches Wissen und anwendungsorientierte Kompetenzen für moderne gesundheitswissenschaftliche Berufsfelder. Das Studium beginnt im Wintersemester, ist nicht zulassungsbeschränkt und verbindet forschungsbasierte Lehrinhalte mit praxisnahen Elementen.
Studieninhalte & Module
Das Curriculum gliedert sich in zentrale Grundlagenmodule sowie wählbare Studienprofile:
- Gestaltung von Transformationsprozessen mit Fokus auf Gesundheit: Inhalte zu gesellschaftlichen sowie lebensweltlichen Veränderungsprozessen und Ansätzen der Organisationsentwicklung.
- Gesundheitsforschung: Qualitative und quantitative Forschungsmethoden sowie evidenzbasierte Praxis in den Gesundheitswissenschaften.
- Schlüsselkompetenzen für die gesundheitswissenschaftliche Praxis: Methoden und Kompetenzen in Moderation, Projektmanagement, Human Resources Management sowie Beratung und Information.
- Studienprofil Mental Health: Fokus auf Public Health, Epidemiologie psychischer Erkrankungen sowie Ansätze der Prävention, Gesundheitsförderung und psychosozialen Versorgung.
- Studienprofil Arbeit und Gesundheit: Analyse von Arbeitsbedingungen, arbeitswissenschaftlichen Theorien, Arbeitsschutz, Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) und Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM).
Berufsperspektiven
Das Studium qualifiziert für die eigenständige Entwicklung, Koordination und Evaluation von gesundheitswissenschaftlichen Projekten in Unternehmen, Gesundheitseinrichtungen oder Organisationen der psychosozialen Versorgung. Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, komplexe wissenschaftliche Fragestellungen selbstständig zu bearbeiten und theoretisches Wissen auf die Praxis zu übertragen. Durch die gezielte Profilbildung eröffnen sich vielfältige Chancen an den Schnittstellen von Gesundheit, Arbeit und Gesellschaft.
Besonderheiten
- Individuelle Schwerpunktsetzung durch die Vertiefungsrichtungen Mental Health und/oder Arbeit und Gesundheit inklusive eines eigenen Praxisprojekts.
- Integriertes Praxissemester im 3. Fachsemester mit einer 15-wöchigen Praxisphase nach einem Blockmodul im Bereich Human Resources Management.
- Keine Zulassungsbeschränkung (zulassungsfrei).
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Zulassungsvoraussetzungen sind: - ein erster berufsqualifizierender akademischer Abschluss der Fachrichtungen Sozial- und Gesundheitswissenschaften/Public Health einschließlich fachverwandter Studiengänge mit Gesundheitsbezug, - mindestens gute Leistungen (Note 2,5 und besser) in einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern oder mindestens 180 Credits, - ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache auf dem Niveau der Hochschulzugangsberechtigung.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester