Überblick
Der Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg vertieft die Verknüpfung von ökonomischen Fragestellungen und informatischen Lösungsansätzen. Studierende lernen, komplexe betriebliche Anwendungssysteme strategisch zu konzipieren, zu gestalten und zielgerichtet einzusetzen. Die fundierte wissenschaftliche Ausbildung bereitet auf anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben an der Schnittstelle von IT und Management vor.
Studieninhalte
Als Spezialistinnen und Spezialisten für die Konzeption, Gestaltung und den wirtschaftlichen Betrieb von Anwendungssystemen übernehmen Absolventen zentrale Aufgaben bei der Entwicklung betrieblicher Informationssysteme. Der weiterführende Studiengang Wirtschaftsinformatik (Master of Science) an der Universität der Bundeswehr München (Neubiberg) verbindet hierfür Kernkompetenzen der Wirtschaftswissenschaften und der Informatik. Das Studium vermittelt fundierte Kenntnisse zur Analyse und Optimierung von Informationsverarbeitungsprozessen.
Über den Studiengang
Der Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik vertieft das methodische und fachliche Fundament an der Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaft und Informationstechnik. Die Studierenden lernen, betriebliche Systeme zielgerichtet zu konzipieren und deren wirtschaftlichen Betrieb sicherzustellen. Der Studiengang wird von der Fakultät für Informatik getragen und legt den Fokus auf nachhaltige, abstrakte Lösungsansätze.
Studieninhalte & Module
Die zentralen Inhaltsbereiche des Studiums umfassen:
- Wirtschaftswissenschaften: Grundlagen und Methoden für den wirtschaftlichen Betrieb von Systemen
- Informatik: Konzepte zur Gestaltung und Entwicklung betrieblicher Anwendungssysteme
- Mathematische Methoden: Werkzeuge zur Analyse und präzisen Beschreibung von Informationsverarbeitungsprozessen
- Systementwicklung: Typische Vorgehensweisen bei der Konzeption und Strukturierung betrieblicher Systeme
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben bei der Entwicklung und dem Betrieb von betrieblichen Anwendungssystemen. Durch die Kombination aus mathematischen Analysemethoden und wirtschaftswissenschaftlichem Know-how sind sie in der Lage, komplexe Informationsverarbeitungsprozesse zu strukturieren. Das Verständnis abstrakter Vorgehensweisen ermöglicht eine agile Anpassung an zukünftige technologische Entwicklungen am Arbeitsmarkt.
Besonderheiten
Im Studium wird bewusst mehr Gewicht auf abstrakte Strukturen und grundlegende Vorgehensweisen gelegt als auf das bloße Erlernen konkreter, kurzlebiger Werkzeuge oder Technologien.
Zulassung & Voraussetzungen
Örtliche Zulassungsbeschränkung, zwingend mit NC
Einschlägiger, erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintertrimester