Überblick
Das berufsbegleitende Masterstudium Prozesstechnik an der Hochschule Anhalt am Standort Köthen (Anhalt) vermittelt vertiefte ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse zur Gestaltung und Optimierung verfahrenstechnischer Abläufe. Studierende qualifizieren sich praxisnah für anspruchsvolle Führungs- und Entwicklungsaufgaben in Schlüsselbranchen wie der Chemie-, Lebensmittel- oder Umweltindustrie. Das flexible Fernstudienmodell ermöglicht dabei die ideale Verknüpfung von wissenschaftlicher Weiterbildung und täglicher Berufspraxis.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Der berufsbegleitende Masterstudiengang Prozesstechnik an der Hochschule Anhalt am Standort Köthen (Anhalt) richtet sich an Ingenieurinnen, Ingenieure und Naturwissenschaftler, die sich neben dem Beruf akademisch weiterqualifizieren möchten. Das weiterführende Studium kombiniert flexibles Selbststudium mit gezielten Präsenzphasen und digitalen Lerneinheiten. Dadurch verknüpfen die Studierenden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse direkt mit den Anforderungen ihrer täglichen Berufspraxis.
Studieninhalte
Das Curriculum vermittelt vertieftes Fachwissen zur Gestaltung, Digitalisierung und Optimierung komplexer verfahrenstechnischer Abläufe. Schwerpunkte des Studiums sind unter anderem:
- Erweiterte Verfahrenstechnik: Vertiefende Module zu thermischen, mechanischen und chemischen Grundoperationen.
- Prozesssimulation und Digitalisierung: Moderne Methoden zur Modellierung und Steuerung industrieller Anlagen.
- Anlagen- und Sicherheitstechnik: Sicherheitsmanagement, Risikobewertung und nachhaltige Anlagenplanung.
- Energie- und Ressourceneffizienz: Konzepte zur umweltschonenden und wirtschaftlichen Prozessführung.
- Management und Führung: Vermittlung von Soft Skills, Projekt- und Qualitätsmanagement für zukünftige Leitungsaufgaben.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen sichern sich ein geschätztes Qualifikationsprofil für Führungs- und Spezialistenaufgaben an den Schnittstellen von Entwicklung, Produktion und Management. Typische Beschäftigungsfelder finden sich in der Chemie- und Pharmaindustrie, der Lebensmitteltechnologie, der Umwelt- und Energietechnik sowie im internationalen Maschinen- und Anlagenbau.
Zulassung & Voraussetzungen
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
Zulassungsvoraussetzung ist ein qualifizierter Hochschulabschluss in Verfahrenstechnik, Lebensmitteltechnologie oder vergleichbaren Studiengängen mit einer Regelstudienzeit von mindestens 6 Semestern.
Eine auf dem Erststudienabschluss aufbauende qualifizierte berufspraktische Erfahrung von i.d.R. nicht unter einem Jahr ist nachzuweisen.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester