Überblick
Der Masterstudiengang Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Würzburg widmet sich der wissenschaftlichen Erforschung alltäglicher Lebenswelten und kultureller Wandelprozesse in Europa. Studierende profitieren von einer flexiblen Studienstruktur, die wahlweise als reines Ein-Fach-Studium oder in Kombination mit einem weiteren Hauptfach absolviert werden kann. Durch diese Vielseitigkeit bietet der Standort Würzburg hervorragende Voraussetzungen für eine individuelle geisteswissenschaftliche Profilbildung.
Studieninhalte
An der Schnittstelle der Fachgebiete der Sozial- und Kulturanthropologie bietet die Universität Würzburg den weiterführenden Studiengang „Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft“ an. Der Studiengang schließt mit dem Master of Arts ab und kann entweder als alleiniges Hauptfach oder in Kombination mit einem zweiten Hauptfach studiert werden. Die Ausbildung vermittelt fundierte theoretische und empirische Kompetenzen zur Erforschung kultureller Phänomene.
Über den Studiengang
Der Masterstudiengang Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg lässt sich entweder als Ein-Fach-Master mit 120 ECTS oder im Zwei-Hauptfächer-Modell mit 45 ECTS studieren. Der Studienbeginn ist sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester möglich. Das Fach bietet flexible Studienoptionen und ist grundsätzlich zulassungsfrei.
Studieninhalte & Module
- Ein-Fach-Master (120 ECTS): Monodisziplinäres Hauptfachstudium mit vertiefenden Fachmodulen und Abschlussbereich.
- Zwei-Hauptfächer-Master (45 ECTS): Strukturiert in 30 ECTS Pflichtbereich und 15 ECTS Wahlpflichtbereich, kombiniert mit einem zweiten 45-ECTS-Partnerfach.
- Abschlussbereich (30 ECTS): Anfertigung der Master-Thesis (Bearbeitungszeit: 6 Monate in Vollzeit, 12 Monate in Teilzeit).
- Fächerübergreifende Modulangebote: Verknüpfung mit Modulhandbüchern der Filmwissenschaft, Ethnomusikologie sowie Philosophie und Religion.
Berufsperspektiven
Das Masterstudium vermittelt fortgeschrittene methodische und theoretische Qualifikationsziele der Sozial- und Kulturanthropologie. Durch die Option des Zwei-Hauptfächer-Modells können Studierende ihr persönliches Kompetenzprofil gezielt auf spezifische Berufsfelder ausrichten. Das Studium qualifiziert für anspruchsvolle Aufgaben in der kulturwissenschaftlichen Forschung, Vermittlung und Praxis.
Besonderheiten
- Teilzeitoption ab SoSe 2026: Die 45-ECTS-Variante ist ab dem Sommersemester 2026 in Teilzeit studierbar (Regelstudienzeit 8 Semester, Zielgröße 15 ECTS pro Semester).
- Flexible Studienform: Ein Wechsel zwischen Voll- und Teilzeit ist bis zum vorletzten Semester der Regelstudienzeit ohne Angabe von Gründen möglich.
- Interdisziplinäre Einbindung: Das Fach vertritt Wahlpflichtmodule im MA „Mittelalter und Frühe Neuzeit“ sowie Pflichtmodule im MA „Germanistik als Fremdsprachenphilologie“.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Der Zugang zu einem Masterstudiengang setzt einen Bachelorabschluss oder einen gleichwertigen Studienabschluss (z.B. Diplom, Staatsexamen) voraus. Außerdem sind bestimmte Kompetenzen in den für das Masterstudium relevanten Lernbereichen nachzuweisen. Welche Kompetenzen in welchem Umfang (ECTS-Punkte) vorausgesetzt werden, kann den fachspezifischen Bestimmungen des Studiengangs entnommen werden: http://www.uni-wuerzburg.de/fileadmin/32020000/Ordnungen/UEbersicht_Master-Netz.pdf
Informationen zum Studiengang und zu den Zugangsvoraussetzungen finden Sie auch auf der Infoseite des Fachbereichs (Internetseite zur Zulassung).
Fristgerechte Bewerbung erforderlich! Informationen zu Fristen und Verfahren finden Sie hier: http://go.uni-wuerzburg.de/master
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester