Überblick
Der dreisemestrige Masterstudiengang Angewandte Materialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg vermittelt fortgeschrittenes Fachwissen an der Schnittstelle von Natur- und Ingenieurwissenschaften. Eine Besonderheit am Standort Nürnberg ist die fakultätsübergreifende Ausrichtung, bei der vier Fachbereiche ihr Know-how für eine praxisnahe Ausbildung bündeln. Studierende vertiefen ihre Kenntnisse in modernen Werkstofftechnologien und bereiten sich gezielt auf anspruchsvolle Entwicklungs- und Führungskontexte vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Der dreisemestrige Masterstudiengang Angewandte Materialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg verbindet fortgeschrittenes Fachwissen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Eine Besonderheit des Standorts ist die fakultätsübergreifende Ausrichtung: Vier Fachbereiche bündeln ihr Know-how für eine interdisziplinäre und praxisnahe Ausbildung. Der weiterführende Studiengang im Bereich Produktionstechnik bereitet Studierende gezielt auf anspruchsvolle Entwicklungs-, Optimierungs- und Führungsaufgaben vor.
Studieninhalte
Die Lehrinhalte fokussieren sich auf moderne Werkstofftechnologien und die praxisnahe Anwendung fortgeschrittener Materialien. Zu den Schwerpunkten gehören:
- Werkstoffentwicklung und -charakterisierung: Vertiefung in Funktions- und Strukturwerkstoffen (Metalle, Kunststoffe, Keramiken und Verbundwerkstoffe).
- Moderne Analytik: Einsatz fortschrittlicher Prüf- und Untersuchungsmethoden zur Struktur- und Eigenschaftsanalyse.
- Oberflächen- und Prozesstechnik: Fertigungsverfahren, Beschichtungstechnologien und Nanomaterialien.
- Nachhaltigkeit: Ressourceneffizienz, Materialrecycling und kreislaufgerechte Werkstoffauswahl.
- Praxisprojekte: Eigenständige Projektarbeiten sowie die Masterarbeit in Kooperation mit der Industrie oder in Forschungslaboren.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen sind branchenübergreifend an der Schnittstelle von Materialwissenschaft, Produktentwicklung und Fertigungstechnik gefragt. Typische Einsatzfelder sind:
- Forschung und Entwicklung: In Schlüsselindustrien wie der Automobil- und Luftfahrtindustrie, Medizintechnik, Elektronik oder Energietechnik.
- Qualitätssicherung: Werkstoffprüfung, Schadensanalyse und Materialzertifizierung.
- Produktions- und Prozessplanung: Optimierung werkstoffbezogener Herstellungsverfahren.
- Wissenschaftliche Laufbahn: Möglichkeit zur anschließenden Promotion.
Zulassung & Voraussetzungen
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester