Überblick
Der Masterstudiengang Digitale Produktentwicklung - Maschinenbau an der Hochschule Trier am Umwelt-Campus Birkenfeld verknüpft klassisches Ingenieurwissen mit moderner Informationstechnik. Studierende lernen, industrielle Wertschöpfungsprozesse von der ersten Konstruktion über die Simulation bis hin zur Fertigungsplanung vollständig digital abzubilden. Das Studium bereitet gezielt auf anspruchsvolle Aufgaben in der vernetzten und rechnergestützten Industrie vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Absolventinnen und Absolventen lösen anspruchsvolle Aufgaben in Entwicklung, Konstruktion, Planung sowie Produktion mithilfe moderner Rechnerarbeitsplätze und entwickeln den Einsatz virtueller Prozesse in Unternehmen weiter. Der Master-Studiengang „Digitale Produktentwicklung - Maschinenbau“ (M.Eng.) am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier vernetzt Produktentwicklung, Fertigungsplanung und Produktion über Informationssysteme, um diese Prozesse ganzheitlich im Rechner abzubilden. Das anwendungsorientierte Studium verbindet dabei gezielt Inhalte aus Maschinenbau, Informatik und Betriebswirtschaft.
Studieninhalte & Module
Das dreisemestrige Studium ist modular aufgebaut und ermöglicht in den ersten beiden Semestern neben Vertiefungen eine Spezialisierung über eine von vier wählbaren Vertiefungsrichtungen (Allgemeiner Maschinenbau, Digitale Produktentwicklung, Additive Fertigung/Werkstofftechnik oder Robotik). Zu den zentralen Modulen gehören:
- Höhere Mathematik
- Maschinendynamik
- Mechatronik
- CAD und virtuelle Planung
- Forschungsarbeit I und II (praxisnahe, aufeinander aufbauende Projektarbeiten)
- Wahlpflichtmodule (zur individuellen Profilschärfung)
- Masterarbeit mit Kolloquium (eigenständige Bearbeitung im 3. Semester)
Berufsperspektiven
Durch die voranschreitende Digitalisierung – beispielsweise in der Automobilindustrie sowie im Mittelstand – entstehen neue Tätigkeitsprofile an der Schnittstelle von Konstruktion, digitaler Fertigung und Prozessabsicherung. Das Studium qualifiziert primär für anspruchsvolle Aufgaben in der betrieblichen Praxis von Industrieunternehmen. Die vermittelten wissenschaftlichen Grundlagen ermöglichen zudem Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung oder eine spätere Promotion.
Besonderheiten
- Interdisziplinäre Verknüpfung: Kombination aus Maschinenbau, Informatik und BWL mit Fokus auf vernetztes Denken und Teamfähigkeit.
- Starker Praxis- und Forschungsbezug: Laborpraktika, interdisziplinäre Teamprojekte sowie Kooperationen mit Instituten und Unternehmen.
- Keine Zulassungsbeschränkung: Das Studium ist N.C.-frei und kann sowohl im Winter- als auch im Sommersemester begonnen werden.
- Internationale Option: Ein Auslandssemester kann freiwillig in das Studium integriert werden.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
- den Nachweis über ein mit einer Gesamtnote von in der Regel mindestens 2,5 abgeschlossenes Studium an einer Fachhochschule oder Universität oder gleichgestellten Hochschuleinrichtung oder einen vergleichbaren Studienabschluss, - eine ausreichende technische, naturwissenschaftliche und/oder wirtschaftswissenschaftliche Orientierung des nachgewiesenen Hochschulabschlusses - den Nachweis über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester