Überblick
Der berufsbegleitende Masterstudiengang Innovative Produktgestaltung und Produktion an der Hochschule RheinMain vertieft technische Entwicklungsmethoden und moderne Fertigungskonzepte am Studienort Rüsselsheim bei Wiesbaden. Studierende befassen sich mit nachhaltiger Produktentwicklung sowie zukunftsweisenden Industrie-4.0-Technologien parallel zu ihrer laufenden Berufstätigkeit. Das viersemestrige Studium bereitet gezielt auf anspruchsvolle Fach- und Führungsaufgaben an den Schnittstellen von Konstruktion, Fertigung und Management vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Die Schnittstelle der Fachgebiete Konstruktion, Produktion und Management steht im Mittelpunkt des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Innovative Produktgestaltung und Produktion“ an der Hochschule RheinMain. Das viersemestrige Studium am Campus Rüsselsheim schließt mit dem akademischen Grad Master of Engineering ab und verbindet technische Kreativität mit direkter Praxisanwendung. Es richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die ihre Kenntnisse im Bereich moderner Industriebetriebe vertiefen möchten.
Studieninhalte & Module
Der Studiengang vertieft das Verständnis für unternehmensübergreifende Wertschöpfungsprozesse und das Zusammenspiel verschiedener betrieblicher Bereiche. Wichtige Themenschwerpunkte sind:
- Industrial Internet of Things (IIoT): Anwendung moderner Technologien in der vernetzten Industrie.
- Nachhaltige Produktentwicklung: Methoden zur zukunftsfähigen und ressourcenschonenden Gestaltung von Produkten.
- Konstruktion und Produktion: Fortgeschrittene Methoden zur Entwicklung und Fertigung von Produkten.
- Management: Steuerung ingenieurwissenschaftlicher Prozesse und betrieblicher Abläufe.
Berufsperspektiven
Absolventinnen und Absolventen qualifizieren sich für die Übernahme verantwortungsvoller Aufgaben in verschiedenen Industriebranchen. Typische Einsatzfelder umfassen die Produktentwicklung, die Produktionsplanung sowie Managementpositionen. Zudem eröffnet der Masterabschluss formale Qualifikationen für eine spätere Promotion oder den Einstieg in den höheren Dienst, sofern insgesamt 300 ECTS-Punkte erreicht werden.
Besonderheiten
- Berufsbegleitende Organisation: Vorlesungen finden freitagnachmittags und samstags ganztägig statt.
- Zulassungsvoraussetzungen: Ingenieurwissenschaftlicher Erstabschluss (Mindestnote 2,5), Konstruktions- und CAD-Kenntnisse, B2-Englischkenntnisse sowie eine ingenieursorientierte Berufstätigkeit von mindestens 25 Wochenstunden.
- Kosten: Es fallen keine zusätzlichen Studiengebühren an, sondern lediglich der reguläre Semesterbeitrag.
- ECTS-Flexibilität: Fehlende ECTS-Punkte bis zum Erreichen der für die Promotion nötigen 300 ECTS können nach Absprache durch Zusatzleistungen erbracht werden.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienabschluss Maschinenbau, Feinwerktechnik, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder vergleichbar mit Gesamtnote 2,5. Zusätzlich wird ein Arbeitsverhältnis in einem ingenieursorientierten Beruf mit mindestens 25 Wochenstunden erwartet.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: Sommer- und Wintersemester