Überblick
Der Bachelorstudiengang Digitale Gesellschaft an der BTU Cottbus-Senftenberg in Cottbus untersucht den grundlegenden Wandel unseres Zusammenlebens durch moderne Technologien. Aus einer interdisziplinären Perspektive beleuchten Studierende die Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien. Das Studium vermittelt wissenschaftliche Analysemethoden und bereitet gezielt auf Beratungstätigkeiten und Fachpositionen in einer vernetzten Welt vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Absolventinnen und Absolventen arbeiten in der Praxis als Fachkräfte in Medien, Wirtschaft, Politikberatung oder Zivilgesellschaft, um den digitalen Wandel und seine gesellschaftlichen Folgen zu analysieren und mitzugestalten. Der universitäre Bachelor-Studiengang „Digitale Gesellschaft“ (B.A.) an der BTU Cottbus-Senftenberg thematisiert die Digitalisierung aus einer multidisziplinären Perspektive. Die Studierenden lernen, Zusammenhänge zwischen digitalen Technologien, Kultur, Politik, Wirtschaft und Arbeit mit wissenschaftlichen Methoden kritisch zu reflektieren.
Studieninhalte & Module
Das Studium verbindet kultur- und sozialwissenschaftliche Ansätze mit rechtlichen und wirtschaftlichen Inhalten. Zu den Modulen und Themenschwerpunkten gehören:
- Veränderung von Gesellschaft, Kultur, Öffentlichkeit, Politik, Wirtschaft und Arbeit durch Digitalisierung
- Prägung von Medien durch digitale Infrastrukturen und Plattformen
- Ethische Anforderungen an Künstliche Intelligenz, autonome Roboter und digitale Innovationen
- Rechtswissenschaftliche Pflicht- und Wahlpflichtmodule
- Wirtschaftswissenschaftliche Pflicht- und Wahlpflichtmodule
- Wissenschaftliche Methoden zur Analyse und Reflexion der Digitalisierung
Berufsperspektiven
Das Studium qualifiziert für eine Tätigkeit als Fachkraft in der Medienbranche, der freien Wirtschaft sowie in der Zivilgesellschaft. Typische Einsatzfelder sind Journalismus, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Unternehmensberatung, Politikberatung oder Referententätigkeiten bei Verbänden und Stiftungen. Zudem bereitet der Abschluss auf weiterführende Masterstudiengänge im Feld der Kultur- und Sozialwissenschaften vor, wie beispielsweise Transformation Studies (M.A.) oder World Heritage Studies (M.A.).
Besonderheiten
Der Studiengang am Zentralcampus Cottbus ist zulassungsfrei und bietet durch die Wahlmöglichkeit zwischen einem Vollzeit- und einem Teilzeitstudium hohe Flexibilität. Ein besonderes Profilmerkmal ist die Ergänzung multidisziplinärer Inhalte durch rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Pflicht- und Wahlpflichtmodule, die auf dem Arbeitsmarkt stark nachgefragt werden.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester