Überblick
Der Bachelorstudiengang Kultur und Wirtschaft: Germanistik an der Universität Mannheim kombiniert Sprach- und Literaturwissenschaft mit fundierten wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen. Studierende ergänzen ihr germanistisches Hauptfach wahlweise durch Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre, die rund die Hälfte des Studiums ausmachen. Diese bundesweit seltene Fächerkombination am Standort Mannheim bereitet gezielt auf anspruchsvolle Tätigkeiten an der Schnittstelle von Kultur, Medien und Wirtschaft vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
Das Alleinstellungsmerkmal des Bachelorstudiengangs „Kultur und Wirtschaft: Germanistik“ an der Universität Mannheim ist die einzigartige Verbindung eines kulturwissenschaftlichen Kernfachs mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Sachfach, das fast die Hälfte des Studiums ausmacht. Studierende kombinieren dabei das Kernfach Germanistik wahlweise mit Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre. Vermittelt wird eine umfassende Qualifikation mit unterschiedlichen Kompetenzen, die Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt gezielt von der Masse abhebt.
Studieninhalte & Module
Das Studium setzt sich aus kulturwissenschaftlichen, wirtschaftswissenschaftlichen und praxisbezogenen Elementen zusammen:
- Kernfach Germanistik: Fachwissenschaftliche Studieninhalte am Seminar für Deutsche Philologie.
- Wirtschaftswissenschaftliches Sachfach: Fundierte Qualifikation in Betriebswirtschaftslehre (BWL) oder Volkswirtschaftslehre (VWL).
- Modul Wirtschaftskommunikation: Berufsbezogenes Modul zur Vermittlung hoher kommunikativer Kompetenzen für den Berufsalltag.
- Pflichtpraktikum: Ein sechswöchiges Praktikum zur Anwendung der gelernten Inhalte in der Praxis.
Berufsperspektiven
Durch die Kombination zweier unterschiedlicher Fachdisziplinen bereitet der Studiengang auf vielfältige Aufgaben an der Schnittstelle von Kultur und Wirtschaft vor. Das berufsbezogene Modul Wirtschaftskommunikation beleuchtet frühzeitig mögliche Berufsfelder und fördert die praktische Orientierung. Die erworbenen Doppelqualifikationen ermöglichen den Einstieg in interessante Arbeitsgebiete, in denen sowohl sprachlich-kommunikative als auch ökonomische Kenntnisse gefragt sind.
Besonderheiten
Das integrierte Modul Wirtschaftskommunikation schlägt eine direkte Brücke zwischen den beiden Studienfächern Germanistik und Wirtschaftswissenschaften. Zudem bietet das sechswöchige Pflichtpraktikum den Studierenden die Möglichkeit, bereits während des Studiums konkrete Einblicke in den Berufsalltag zu gewinnen und ihre erworbenen Kompetenzen praktisch zu erproben.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbungpflichtig mit der Ausschlussfrist 15.07.
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester