Überblick
Der Bachelorstudiengang Instrumental- und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik Dresden verbindet eine hochkarätige künstlerische Ausbildung mit fundiertem pädagogischem Fachwissen. Im Mittelpunkt stehen das eigene Musizieren sowie das Erlernen zeitgemäßer Methoden zur Musikvermittlung. Durch die enge Verknüpfung von wissenschaftlicher Lehre und intensiven Praxisphasen bereitet das Studium in Dresden optimal auf eine vielseitige Unterrichtstätigkeit vor.
Studieninhalte
Über den Studiengang
An der Schnittstelle der Fachgebiete Kunst und Pädagogik verfolgt der Bachelorstudiengang Instrumental- und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik Dresden eine umfassende künstlerische sowie pädagogische Ausbildung. Im Zentrum stehen das Musizieren und dessen vielfältige Vermittlungswege. Ein hoher Praxisanteil ist dabei eng an die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem musik- und instrumentenbezogenen Lernen und Lehren angebunden.
Studieninhalte & Module
Das Studium verknüpft künstlerische Praxis, wissenschaftliche Reflexion und praxisnahe Vermittlung:
- Künstlerischer Schwerpunkt: Ausbildung im praktischen Musizieren im gewählten Hauptfach.
- Musik- und instrumentenbezogenes Lernen und Lehren: Wissenschaftliche Erforschung und Fundierung pädagogischer Prozesse.
- Hospitationspraktika: Praktische Einblicke im Umfang von insgesamt 20 Stunden.
- Wahlpflichtbereich Musikvermittlung: Durchführung eines eigenständigen Projekts im Umfang von 8 bis 10 Stunden.
- Musikpädagogische Vertiefung: Regelmäßige Workshops zu spezifischen Themenbereichen der Musikpädagogik.
Berufsperspektiven
Das Studium qualifiziert primär für den Unterricht im gewählten künstlerischen Schwerpunkt. Durch den Erwerb einer erweiterten musikpädagogischen Zusatzqualifikation können Studierende ein individuelles Profil entwickeln. Dies verbessert die Chancen auf dem Arbeitsmarkt und eröffnet vielfältige Tätigkeitsfelder in der Musikvermittlung.
Besonderheiten
- Praxiskooperationen: Zusammenarbeit mit dem Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden für die Hospitationspraktika sowie mit dem Musikmobil für Praxisprojekte.
- Erweiterte Zusatzqualifikation: Erwerb musikpädagogischer Kompetenzen, die über den Unterricht im eigenen künstlerischen Schwerpunkt hinausgehen.
- Anbindung an das Institut für Musikpädagogik: Einbindung in internationale Symposien, Workshops, die Nachwuchsförderklasse sowie Austauschmöglichkeiten (z. B. via Erasmus).
Zulassung & Voraussetzungen
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester