Überblick
Das Nebenfach Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg ergänzt ein gewähltes Hauptfach um eine fundierte ökonomische Perspektive auf gesellschaftliche Prozesse. Studierende im idyllischen Freiburg erwerben wertvolle Grundlagen im Bereich der Wirtschaftswissenschaften und lernen analytische Denkweisen kennen. Der Studiengang verbindet theoretische Modelle mit zentralen Fragestellungen der globalen Finanz- und Wirtschaftspolitik.
Studieninhalte
Alleinstellungsmerkmal: Im Nebenfach Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg profitieren Studierende von der prägenden Tradition der renommierten „Freiburger Schule“ sowie der direkten Anbindung an praxisnahe Spitzenforschung und Politikberatung.
Über den Studiengang
Der 2-Fächer-Bachelor-Studiengang (Nebenfach Volkswirtschaftslehre) vermittelt grundlegende Kenntnisse wirtschaftlicher Zusammenhänge und ergänzt ein beliebiges Hauptfach um eine analytische, wirtschaftswissenschaftliche Perspektive. In sechs Semestern Regelstudienzeit führen die Lehrinhalte in zentrale ökonomische Fragestellungen wie Marktmechanismen, Beschäftigung und globale Währungspolitik ein. Das zulassungsfreie Studium umfasst insgesamt 180 ECTS-Punkte für den Gesamtstudiengang und setzt Deutschkenntnisse auf C1-Niveau voraus.
Studieninhalte & Module
Die Lehrinhalte kombinieren volkswirtschaftliche Grundlagen mit individuellen Vertiefungsmöglichkeiten:
- Einführung in die Volkswirtschaftslehre: Überblicksvorlesung im ersten Semester mit Einblicken in verschiedene Forschungsbereiche der Fakultät sowie Auffrischung mathematischer Kenntnisse.
- Mikroökonomik I & II: Analyse des Verhaltens einzelner Wirtschaftsakteure (Unternehmen, Konsumenten, Banken), Marktgleichgewichte und Preisbildungsmechanismen.
- Makroökonomik I & II: Untersuchung gesamtwirtschaftlicher Größen wie Wachstum, Konjunktur und Beschäftigung sowie internationaler Geld- und Währungspolitik.
- Vertiefungsbereich (5. & 6. Semester): Individuelle Spezialisierung durch Wahlveranstaltungen und Seminare, u. a. in Wirtschaftspolitik, Ordnungspolitik, Finanzwissenschaft oder Wirtschaftstheorie.
Berufsperspektiven
Das Nebenfach erweitert das fachliche Profil und kombiniert die Flexibilität anderer Fachrichtungen mit wirtschaftswissenschaftlichem Sachverstand. Dies erhöht die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere in Bereichen wie Controlling und Finanzen. Zudem eröffnen sich Einsatzmöglichkeiten in wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Tätigkeitsfeldern sowie bei internationalen Organisationen.
Besonderheiten
Der Fachbereich beruft sich auf die bedeutende Tradition der von Walter Eucken begründeten „Freiburger Schule“. Diese Relevanz zeigt sich auch heute in der Praxis: Lehrstuhlinhaber wie Prof. Dr. Dr. h.c. Lars P. Feld beraten als „Wirtschaftsweise“ die Bundesregierung in Fragen der Wirtschaftspolitik.
Zulassung & Voraussetzungen
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Bewerbung & Fristen
Studienbeginn: nur Wintersemester