Über die Verwaltungshochschule
Die Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen (HfÖV Bremen) ist eine spezialisierte staatliche Hochschule, die Nachwuchskräfte gezielt auf die vielseitigen und anspruchsvollen Aufgaben im öffentlichen Dienst, in der Steuerverwaltung sowie bei der Polizei vorbereitet. Verteilt auf zwei Standorte in der Hansestadt Bremen vereint die Institution ein hohes wissenschaftliches Niveau mit einer ausgeprägten Praxisorientierung, um moderne Verwaltungsprozesse und Sicherheitsstrukturen aktiv mitzugestalten.
Das akademische Profil umfasst drei spezialisierte Studiengänge mit klaren Schwerpunkten im Steuerrecht (darunter Einkommen-, Körperschafts- und Internationales Steuerrecht), im Polizeirecht und der Kriminalistik sowie im Wirtschafts- und Europarecht. Durch die Einbindung eigener Forschungseinrichtungen wie dem Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) verknüpft die HfÖV Bremen akademische Lehre frühzeitig mit innovativer Sicherheits- und Verwaltungsforschung.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1979 hat sich die Hochschule kontinuierlich weiterentwickelt und nimmt auch bei interdisziplinären Zukunftsfeldern wie dem Risiko- und Sicherheitsmanagement eine Vorreiterrolle ein. Sie steht für eine exzellente, praxisnahe Ausbildung, deren Absolventinnen und Absolventen verlässliche Stützen des Gemeinwohls und der öffentlichen Sicherheit sind.
Besonderheiten
Die HfÖV Bremen zeichnet sich durch das bundesweit beachtete „Bremer Modell“ der polizeilichen Aus- und Fortbildung sowie ihre Pionierrolle bei der forschungsorientierten Lehre an Verwaltungshochschulen aus. Mit dem angebundenen Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) und zukunftsorientierten Studiengängen wie Risiko- und Sicherheitsmanagement setzt sie wegweisende Akzente in den interdisziplinären Sicherheitswissenschaften.